Protokoll Nr. 50/51.- Sitzung am 26. Februar 1951: Bd. 1
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BArch DY 30/55849
DY 30-J IV 2/3/177
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> Februar >> Protokoll Nr. 50/51.- Sitzung am 26. Februar 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/177
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 160
Tagesordnungspunkte: 1. Rundschreiben an die Landes- und Kreisleitungen - 2. Mitteilung des Sekretariats des ZK über die Durchführung von Kreisparteiaktiv-Tagungen - 3. Bericht über die Agitations-Konferenz am 19./20. Februar 1951 - 4. Einführung einer Sondersendung "Hier spricht die KPD" im Deutschlandsender und im Berliner Rundfunk - 5. Herausgabe eines Pressedienstes für Westdeutschland - 6. Auswertung des Stalin-Interviews in Westdeutschland und die Aufgaben für die KPD - 7. Vorschlag zur Durchführung der geheimen Wahl des Parteivorstandes der KPD - 8. Finanzierung des Aufkaufplanes der VEAB 1951 - 9. Parteiaufträge an die Mitglieder und Kandidaten des Zentralkomitees sowie an führende Genossen in Staat, Wirtschaft und Massenorganisationen - 10. Durchführung von Seminaren mit den Sekretären der Parteiorganisationen der Betriebe - 11. Durchführung des Parteilehrjahres für Mitglieder der Zentralen Kommission sowie der Landeskommissionen zur Überprüfung der Parteidokumente - 12. Stellungnahme zum Verlauf der Tagung der Kammer der Technik - 13. Statuten der Vereinigung Demokratischer Juristen Deutschlands - 14. Druck des Parteistatuts in Taschenformat - 15. Ausfertigung und Aushändigung einer Teilnehmerbescheinigung an die Teilnehmer des 1. Sonderlehrganges des ZK zur fachlichen Qualifizierung von Parteiarbeitern - 16. Vorbereitung zum Internationalen Kindertag am 1. Juni - 17. Verlängerung des Instrukteur-Einsatzes für die VdgB (BHG) - 18. Entsendung von Vertretern der demokratischen Sportbewegung zur Plenarsitzung der Internationalen Tischtennis-Föderation und Teilnahme an den Weltmeisterschaften im Tischtennis - 19. Entsendung einer Fachkommission nach der CSR zum Studium neuer Fertigungsmethoden für Erntebindegarn - 20. Internationale Juristen-Konferenz Ostern 1951 in England - 21. Rückberufung des Architekten und Bildhauers Genossen Wilhelm Lammert aus der SU - 22. Gesuch des Nationalpreisträgers Professor Gustav Seitz wegen einer Reise nach China - 23. Auszahlung des Nationalpreises Heinrich Manns und Einladung seiner Tochter in die Deutsche Demokratische Republik - 24. Einsatz der Genossen Herbert Grünstein und Hans Mahle - 25. Einsatz des Genossen Rudolf Bleil - 26. Einsatz des Genossen Ludwig Einicke - 27. Einsatz des Genossen Max Bergner - 28. Einsatz des Genossen Xaver Streb - 29. Leitung des Statistischen Zentralamtes - 30. Einsatz des Genossen Otto Reinicke - 31. Einsatz des Genossen Walter Staszewski - 32. Einsatz des Genossen Bambi Gimmel - 33. Einsatz des Genossen Karl Huth - 34. Einsatz des Genossen Rudolf Reutter - 35. Einsatz des Genossen Otto Halle - 36. Bildung einer ständigen Kommission für wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit der Volksdemokratie Rumänien - 37. Einsatz des Genossen Horst Dohlus - 38. Ausschluß des Paul Görbing, ehemaliger Leiter der ZV MAS - 39. Ausschluß des Josef Bauer, ehemaliger Hauptrevisor in der ZV MAS - 40. Ausschluß des Erich Nagel, Berlin-Mahlsdorf, ehemaliger technischer Leiter der ZV MAS - 41. Angelegenheit des Genossen Otto Greunke, früher Personalleiter der ZV MAS, jetzt Volkspolizei - 42. Angelegenheit des Genossen Richard Hartmann, bisher Abt. Landwirtschaft beim ZK (Kader) - 43. Angelegenheit des Genossen Waldemar Borde, Potsdam - 44. Angelegenheit des Genossen Kurt Weinreich, ehemaliger Hauptdirektor der VVG - 45. Angelegenheit des Genossen Hermann Biletzki, ehemaliger kaufmännischer Leiter der VVG - 46. Angelegenheit des Genossen Hans Spiller, ehemaliger Leiter des Sekretariats der VVG - 47. Angelegenheit des Genossen Harry Kuhn, z. Zt. Generalsekretär der VVN - 48. Beschluß der ZPKK vom 15. Februar 1951 über F. und Sch. - 49. Angelegenheit des Genossen Herbert Heinrich, bisher Vorsitzender der KPKK Stendal - 50. Angelegenheit des Genossen Erich Kops, Weimar - 51. Beschluß des Sekretariats des Zentralkomitees vom 29. Januar 1951 auf Erteilung einer Aufenthaltsgenehmigung für Gisli Rafn Isleifsson aus Island für die DDR - 52. Druckreife-Erklärung der Briefbogen des Zentralkomitees der SED - 53. Aufmarschplan zum 1. Mai - 54. Einsatz des Genossen Heinz Neukirchen - 55. Einladung der KP Belgiens zum X. Parteitag in Brüssel vom 23. - 26. März 1951 - 56. Entsendung einer Delegation des DFD zum Nationalkongreß der polnischen Frauen-Liga vom 2. - 5. März 1951 in Warschau - 57. Kuraufenthalt der Genossin Friedel Gerlach, Düsseldorf, in Bad Elster - 58. Namensgebung für den Lehrausbildungskutter
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/177
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 160
Tagesordnungspunkte: 1. Rundschreiben an die Landes- und Kreisleitungen - 2. Mitteilung des Sekretariats des ZK über die Durchführung von Kreisparteiaktiv-Tagungen - 3. Bericht über die Agitations-Konferenz am 19./20. Februar 1951 - 4. Einführung einer Sondersendung "Hier spricht die KPD" im Deutschlandsender und im Berliner Rundfunk - 5. Herausgabe eines Pressedienstes für Westdeutschland - 6. Auswertung des Stalin-Interviews in Westdeutschland und die Aufgaben für die KPD - 7. Vorschlag zur Durchführung der geheimen Wahl des Parteivorstandes der KPD - 8. Finanzierung des Aufkaufplanes der VEAB 1951 - 9. Parteiaufträge an die Mitglieder und Kandidaten des Zentralkomitees sowie an führende Genossen in Staat, Wirtschaft und Massenorganisationen - 10. Durchführung von Seminaren mit den Sekretären der Parteiorganisationen der Betriebe - 11. Durchführung des Parteilehrjahres für Mitglieder der Zentralen Kommission sowie der Landeskommissionen zur Überprüfung der Parteidokumente - 12. Stellungnahme zum Verlauf der Tagung der Kammer der Technik - 13. Statuten der Vereinigung Demokratischer Juristen Deutschlands - 14. Druck des Parteistatuts in Taschenformat - 15. Ausfertigung und Aushändigung einer Teilnehmerbescheinigung an die Teilnehmer des 1. Sonderlehrganges des ZK zur fachlichen Qualifizierung von Parteiarbeitern - 16. Vorbereitung zum Internationalen Kindertag am 1. Juni - 17. Verlängerung des Instrukteur-Einsatzes für die VdgB (BHG) - 18. Entsendung von Vertretern der demokratischen Sportbewegung zur Plenarsitzung der Internationalen Tischtennis-Föderation und Teilnahme an den Weltmeisterschaften im Tischtennis - 19. Entsendung einer Fachkommission nach der CSR zum Studium neuer Fertigungsmethoden für Erntebindegarn - 20. Internationale Juristen-Konferenz Ostern 1951 in England - 21. Rückberufung des Architekten und Bildhauers Genossen Wilhelm Lammert aus der SU - 22. Gesuch des Nationalpreisträgers Professor Gustav Seitz wegen einer Reise nach China - 23. Auszahlung des Nationalpreises Heinrich Manns und Einladung seiner Tochter in die Deutsche Demokratische Republik - 24. Einsatz der Genossen Herbert Grünstein und Hans Mahle - 25. Einsatz des Genossen Rudolf Bleil - 26. Einsatz des Genossen Ludwig Einicke - 27. Einsatz des Genossen Max Bergner - 28. Einsatz des Genossen Xaver Streb - 29. Leitung des Statistischen Zentralamtes - 30. Einsatz des Genossen Otto Reinicke - 31. Einsatz des Genossen Walter Staszewski - 32. Einsatz des Genossen Bambi Gimmel - 33. Einsatz des Genossen Karl Huth - 34. Einsatz des Genossen Rudolf Reutter - 35. Einsatz des Genossen Otto Halle - 36. Bildung einer ständigen Kommission für wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit der Volksdemokratie Rumänien - 37. Einsatz des Genossen Horst Dohlus - 38. Ausschluß des Paul Görbing, ehemaliger Leiter der ZV MAS - 39. Ausschluß des Josef Bauer, ehemaliger Hauptrevisor in der ZV MAS - 40. Ausschluß des Erich Nagel, Berlin-Mahlsdorf, ehemaliger technischer Leiter der ZV MAS - 41. Angelegenheit des Genossen Otto Greunke, früher Personalleiter der ZV MAS, jetzt Volkspolizei - 42. Angelegenheit des Genossen Richard Hartmann, bisher Abt. Landwirtschaft beim ZK (Kader) - 43. Angelegenheit des Genossen Waldemar Borde, Potsdam - 44. Angelegenheit des Genossen Kurt Weinreich, ehemaliger Hauptdirektor der VVG - 45. Angelegenheit des Genossen Hermann Biletzki, ehemaliger kaufmännischer Leiter der VVG - 46. Angelegenheit des Genossen Hans Spiller, ehemaliger Leiter des Sekretariats der VVG - 47. Angelegenheit des Genossen Harry Kuhn, z. Zt. Generalsekretär der VVN - 48. Beschluß der ZPKK vom 15. Februar 1951 über F. und Sch. - 49. Angelegenheit des Genossen Herbert Heinrich, bisher Vorsitzender der KPKK Stendal - 50. Angelegenheit des Genossen Erich Kops, Weimar - 51. Beschluß des Sekretariats des Zentralkomitees vom 29. Januar 1951 auf Erteilung einer Aufenthaltsgenehmigung für Gisli Rafn Isleifsson aus Island für die DDR - 52. Druckreife-Erklärung der Briefbogen des Zentralkomitees der SED - 53. Aufmarschplan zum 1. Mai - 54. Einsatz des Genossen Heinz Neukirchen - 55. Einladung der KP Belgiens zum X. Parteitag in Brüssel vom 23. - 26. März 1951 - 56. Entsendung einer Delegation des DFD zum Nationalkongreß der polnischen Frauen-Liga vom 2. - 5. März 1951 in Warschau - 57. Kuraufenthalt der Genossin Friedel Gerlach, Düsseldorf, in Bad Elster - 58. Namensgebung für den Lehrausbildungskutter
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
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