Streitigkeiten mit der Stadt Waldkirch und den Gemeinden Kohlenbach, Siensbach, Gutach, Riedern, Kollnau und Stahlhof wegen des Kartoffelzehnten und Kleinen Zehnten
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 107 Nr. 362
Nr. 48 Nr. 3
362
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 107 Margarethenstift zu Waldkirch
Margarethenstift zu Waldkirch >> Generalia >> Zehntrecht
1630-1730, 1741-1744
Enthält: Abschrift des Urteilsspruchs des Gerichtshofes zu Rom zugunsten des Stifts, 1744; Korrespondenz mit dem Vertreter des Stifts zu Rom, Benedikt Rischer, Profeß und Abt zu Gengenbach, 1741-1744; Verzeichnis des Stiftsfruchtzehnten zu Oberwinden, Niederwinden, Bleibach, Mußbach, Gutach, Kohlenbach, Kollnau, Obersiensbach, Niedersiensbach, Heimeck, Dettenbach, Simonswald, Haslach, Kregelbach, Eckle, Oberprechtal, Dietenbach, Oberbiederbach, Sellbach, Hartmannsberg, Oberprechtal, Schrahöfe, (Schragen), Yach, Reichenbach, Oberspitzenbach, Niederspitzenbach, Katzenmoos, 1650-1750 Darin: 18 gedruckte Streitschriften in Sachen Zehntrecht, Konstanz, 1741-1744, (Deduktionen)
Vorprovenienz(en): St. Margarethenstift
3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:14 MESZ
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