Heinrich v. Rodenhausen, Sohn des verstorbenen Henn, erhält von Graf Reinhard v. Solms den zweiten Teil des Rother Zehnten bei Fronhausen, den Zeh...
Vollständigen Titel anzeigen
NACHWEIS
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 7 1541-1570
1549 Juli 19
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich v. Rodenhausen, Sohn des verstorbenen Henn, erhält von Graf Reinhard v. Solms den zweiten Teil des Rother Zehnten bei Fronhausen, den Zehnten bei Backenborn, genannt der Forstzehnte, den Dagobertshäuser Zehnten, den dritten Teil am Zehnten zu Ober- und Niederweidbach sowie den zweiten Teil am Zehnten zu Rodenhausen und den dritten Teil am Zehnten zu Nanzhausen zu einem Mannlehen
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Laubach, Laubacher Urkunden, Or. XI V/1 (Mahnbuch von 1549) - Bucheintrag
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Laubach, Laubacher Urkunden, Or. XI V/1 (Mahnbuch von 1549) - Bucheintrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ