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Verhandlungen über die Versorgung der Gräfin Luise Sophie v. Seiboldsdorf und ihrer Töchter
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 19 Landgraf Ernst Ludwig (Gotha 15.12.1667 - Schloß Jägersburg b. Darmstadt 12.9.1739) >> 19.7 Gräfin Luise Sophie von Seiboldsdorf (Werna 30.8.1690 - Rauschenberg 12.1.1751)
1731-1746, 1751-1754
Enthält u.a.: Unterstützungsgesuche der Maria Amalia Greck v. Kochendorf, geb. Gräfin v. Seiboldsdorf
Enthält u.a.: Übergabe der Töchter des Gräfin Luise Sophie v. Seiboldsdorf in die Erziehung bei Frau v. Löwenstern
Enthält u.a.: Gutachten über die Ernennung der Töchter der Gräfin v. Seiboldsdorf zu Gräfinnen v. Eppstein (mit Randbemerkungen des Erbprinzen Ludwig (VIII.)
Enthält u.a.: Schreiben der Gräfin Luise Sophie v. Seiboldsdorf über die Versorgung ihrer Töchter
Enthält u.a.: Androhung einer Gefangenschaft der Gräfin Luise Sophie auf der Marksburg durch den Erbprinzen Ludwig (VIII.)
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Gewährung eines Geldbetrags für die Gräfin v. Seiboldsdorf
Enthält u.a.: Reisen verschiedener Darmstädter Gesandten zu Gräfin Luise Sophie auf die Fidemühle (mit Rechnungen)
Enthält u.a.: Inventar des durch die Luise Sophie auf die Fidemühle mitgenommenen Silbers
Enthält u.a.: Überschreibung des Üterrod'schen Hauses zu Darmstadt an Gräfin Luise Sophie
Enthält u.a.: Anmerkungen des Franz v. Seiboldsdorf zur Erklärung des Erbprinzen Ludwig (VIII.) über die Versorgung der Gräfin v. Seiboldsdorf
Enthält u.a.: Abreise der Gräfin v. Seiboldsdorf aus Darmstadt, 1739
Enthält u.a.: Gesuche der Gräfin v. Seiboldsdorf um Beigabe ihrer beiden Töchter
Enthält u.a.: Verhandlungen vor Kaiser Karl VII. über den Streit zwischen Landgraf Ludwig VIII. und der Gräfin v. Seiboldsdorf
Enthält u.a.: Vorschlag zur Einquartierung der Gräfin v. Seiboldsdorf in der Amtskellerei zu Gießen
Enthält u.a.: Verhandlungen wegen Anmaßung des Titels einer Gräfin v. Darmstadt durch die Gräfin v. Seiboldsdorf
Enthält u.a.: Verhandlungen über die im Löwensternschen Haus zu Darmstadt hinterlassenen Möbel der Gräfin v. Seiboldsdorf
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1667-1739)
Vermerke: Deskriptoren: Greck v. Kochendorf, Maria Amalia
Vermerke: Deskriptoren: Seiboldsdorf, Maria Amalia Gräfin v.=Greck v. Kochendorf, Maria Amalia
Vermerke: Deskriptoren: Kochendorf=Greck v. Kochendorf
Vermerke: Deskriptoren: Seiboldsdorf, Luise Sophie Gräfin v.=Luise Sophie (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Löwenstern, (N.N.) v.
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
Vermerke: Deskriptoren: Marksburg
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Seiboldsdorf, Franz v.
Vermerke: Deskriptoren: Karl (Reich, Kaiser, VII.)
Vermerke: Deskriptoren: Gießen
Vermerke: Deskriptoren: Löwenstern, (N.N.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.