Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 54
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1893
Enthält: Maximilan Peter; Richard Hagen; Friedrich Westberg; Carl Biedekarken; Hermann Toepfer; Georg Hirsch; Anton Amm; Carl Fürth; Aemil Glaenz; Theodor Deuchler; August Breuer; Dimo Keuïbachieff; Joann Schroeder; Anton Salzberger; Guilelm Koster; Alois Joann Gijsen; Conrad Sehrwald; Carl Theodor Huetlin; Joseph Schwörer; Rudolph de Geyer; Rudolph Hildebrandt; Gerhard Houwing; Henric Schmid; Albin Neckermann; Abraham Sikkel; Benjamin Tilton; Carl Schubert; Sussman-Alexandr Scholkow; Maximilian Fuchs; August Heddinga; Maximilian Klopstock; Salomon Hirtz; Boris Bontsch-Osmolowskij; Hermann Endres; Brunon Plonski; Albert Henric Nijland; Henric Embden; Maximilian Méchanik; Carl Lüders; Bernhard Hildebrand; August Vieser; Johann Georg Gohl; Carl Zahn; Sjoerdo Visser; Petr Bongartz; Leonard Struiken; Carl Lambertz; Jacob Hugo; Hermann Brunotte; Carl Johae; Christian Neeb; Hermann Paull; Maximilian Lustig
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ