Informationsmaterial gegen Stuttgart 21 vor allem in Form von Broschüren, Flyern, Zeitungsausschnitten, offenen Briefen und verschiedenen Artikeln
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 30/6 Bü 53
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 30/6 Sammlung Irmhild Dorgerloh zu Stuttgart 21
Sammlung Irmhild Dorgerloh zu Stuttgart 21 >> 3. Informationsmaterial
Vor allem im Zeitraum von 2015 bis 2019
Enthält u.a.: Material zu Peter Lenks Skulptur zu Stuttgart 21 und zum "Schwarzen Donnerstag" (u.a. Broschüren und Spendenaufrufe); Material zum "Schwarzen Donnerstag" und dessen zehnten Jahrestag (u.a. Zeitungsartikel, Flyer und Broschüren); die Kurzfassung eines Gutachtens zu "Risiken und Auswirkungen eines Brandes bei Stuttgart 21"; verschiedenste Karikaturen (u.a. zu Stuttgart 21 und zum Klima); Flyer von Reden und Vorträgen (u.a. zu Stuttgart 21, zur Politik allgemein und zum Klima); Artikel und Zeitungsausschnitte zu Nachlässigkeiten, Fahrlässigkeiten und allgemeinen Ärgernissen bei Stuttgart 21 und der Deutschen Bahn AG (u.a. zum Brandschutz, zu Verspätungen und zu Verkalkulierungen); Artikel und Zeitungsauschschnitte zum Klima und zur Erderwärmung; Offene Briefe (u.a. an den Stuttgart-21-Vorstand Peter Sturm) und Leserbriefe aus den Reihen der Stuttgart 21 Gegner; Pressemitteilungen und weitere Veröffentlichungen (u.a. Spendenaufrufe) des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21
2 cm
Archivale
Klimaschutz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Sammlungen aus jüngerer Zeit (20. Jh.), v.a. von Nichthistorikern (Tektonik)
- Sammlung Irmhild Dorgerloh zu Stuttgart 21 (Bestand)
- 3. Informationsmaterial (Gliederung)