Materialsammlung zur Reform des volkswirtschaftlichen Studiums an den Universitäten
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 1 Tit. VII Nr. 11 Beiheft A II
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.01 Allgemeines >> 05.01.07 Lehrbetrieb, Vorlesungen, Honorarien- und Auditoriengelder
1918 - 1925
Enthält u. a.:
- Richtlinien für die Vorbildung zum höheren Verwaltungsdienst. Berlin o. D. (Druck)
- Erläuterungen zu den Richtlinien für die Vorbildung zum höheren Verwaltungsdienst, im Auftrage des Arbeitsausschusses [der Akademischen Berufsstände] verfaßt von Dr. K. Strecker. Berlin o. D. (Druck)
- Staatswissenschaftliche Vorlesungen und Übungen an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster für das Winterhalbjahr 1920 vom 5. Januar bis 31. März 1920. Münster [1919] (Druck)
- Ernst Grünfeld, Reform der staatswissenschaftlichen Studien, aus: Die Hilfe, Nr. 39, 5. November 1920. [Berlin] 1920 (Druck)
- Bericht des Ministerialdirektors Dr. Bälz (Stuttgart) über die Neuordnung des volkswirtschaftlichen Studiums und die Einführung einer Abschlussprüfung für Volkswirte (Abschrift)
- Denkschrift [des Prof. Dr. Eugen Schmalenbach in Köln] über eine zeitgemässe Umgestaltung des betriebswirtschaftlichen Studiums an Universitäten mit wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten und an den den Handelshochschulen Deutschlands (Abschrift)
- Denkschrift des Prof. Dr. Arthur Spiethoff in Bonn über die Einführung einer Diplomprüfung für Volkswirte (Abschrift)
- Vereinbarung der deutschen Unterrichtsverwaltungen über die Diplomprüfung für Volkswirte vom 27. Januar 1922
- [...] Krueger, Die Berufsaussichten der studierenden Volkswirte, in: Hochschul-Hefte, hrsg. von Professor Dr. Ernst Grünfeld, Halle. Serie B, Heft 3. Halle (Saale) 1922 (Druck)
- Reichsverband der Deutschen Volkswirte (Deutscher Volkswirtschaftlicher Verband) e. V. / Ziele und Aufgaben, Tätigkeit und Veröffentlichungen des Verbandes. [Berlin][1921](Druck)
- Diplomprüfungsordnung für Volkswirte an der Universität Rostock. Vom 16. August 1922. o. O. [1922] (Druck)
- Ausführungen des Prof. Dr. Hermann Schumacher in Berlin zur Frage der Einführung einer Diplomvolkswirtprüfung (Vortrag bei der Konferenz der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Dozenten in Eisenach am 22. September 1922)
- Hermann Schumacher, Warnruf zur geplanten Reform der volkswirtschaftlichen Studien. o. O. [1922] (Druck).
- Richtlinien für die Vorbildung zum höheren Verwaltungsdienst. Berlin o. D. (Druck)
- Erläuterungen zu den Richtlinien für die Vorbildung zum höheren Verwaltungsdienst, im Auftrage des Arbeitsausschusses [der Akademischen Berufsstände] verfaßt von Dr. K. Strecker. Berlin o. D. (Druck)
- Staatswissenschaftliche Vorlesungen und Übungen an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster für das Winterhalbjahr 1920 vom 5. Januar bis 31. März 1920. Münster [1919] (Druck)
- Ernst Grünfeld, Reform der staatswissenschaftlichen Studien, aus: Die Hilfe, Nr. 39, 5. November 1920. [Berlin] 1920 (Druck)
- Bericht des Ministerialdirektors Dr. Bälz (Stuttgart) über die Neuordnung des volkswirtschaftlichen Studiums und die Einführung einer Abschlussprüfung für Volkswirte (Abschrift)
- Denkschrift [des Prof. Dr. Eugen Schmalenbach in Köln] über eine zeitgemässe Umgestaltung des betriebswirtschaftlichen Studiums an Universitäten mit wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten und an den den Handelshochschulen Deutschlands (Abschrift)
- Denkschrift des Prof. Dr. Arthur Spiethoff in Bonn über die Einführung einer Diplomprüfung für Volkswirte (Abschrift)
- Vereinbarung der deutschen Unterrichtsverwaltungen über die Diplomprüfung für Volkswirte vom 27. Januar 1922
- [...] Krueger, Die Berufsaussichten der studierenden Volkswirte, in: Hochschul-Hefte, hrsg. von Professor Dr. Ernst Grünfeld, Halle. Serie B, Heft 3. Halle (Saale) 1922 (Druck)
- Reichsverband der Deutschen Volkswirte (Deutscher Volkswirtschaftlicher Verband) e. V. / Ziele und Aufgaben, Tätigkeit und Veröffentlichungen des Verbandes. [Berlin][1921](Druck)
- Diplomprüfungsordnung für Volkswirte an der Universität Rostock. Vom 16. August 1922. o. O. [1922] (Druck)
- Ausführungen des Prof. Dr. Hermann Schumacher in Berlin zur Frage der Einführung einer Diplomvolkswirtprüfung (Vortrag bei der Konferenz der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Dozenten in Eisenach am 22. September 1922)
- Hermann Schumacher, Warnruf zur geplanten Reform der volkswirtschaftlichen Studien. o. O. [1922] (Druck).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:33 MESZ
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