Auggen (luth.)
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1031
Vorl. Nr.: 147
155. Mikrofilme, verfilmte Bestände
Mikrofilme, verfilmte Bestände >> 1. Kirchen- und Familienbücher
1651 - 1672 (1689)
Enthält:
[davor Kirchenbuch Maulburg]
- Mischbuch [Wdh. von 774/75]:
Taufen 1652 - 1672
Trauungen 1652 - 1672
Beerdigungen 1652 - 1672
Memorabilia 1652 - 1672 mit Erdbenen 1653
Kommunikanten (fremder Religion) 1665 - 1671
Kommunikantenstatistik 1651 - 1667
Konfirmanden 1652 - 1672
Kommunikantenstatistik 1668 - 1672
Konfirmanden 1672
- Enthält: Familienregister mit voranstehendem Libellus von Dichterpfarrer Jeremias Gmelin sowie anschließendem Register (angelegt 1936 von Pfarrer Otto Dörflinger), Memorial- und Denkbüchlein mit Register von Pfarrer Gmelin (1689/90)
[davor Kirchenbuch Maulburg]
- Mischbuch [Wdh. von 774/75]:
Taufen 1652 - 1672
Trauungen 1652 - 1672
Beerdigungen 1652 - 1672
Memorabilia 1652 - 1672 mit Erdbenen 1653
Kommunikanten (fremder Religion) 1665 - 1671
Kommunikantenstatistik 1651 - 1667
Konfirmanden 1652 - 1672
Kommunikantenstatistik 1668 - 1672
Konfirmanden 1672
- Enthält: Familienregister mit voranstehendem Libellus von Dichterpfarrer Jeremias Gmelin sowie anschließendem Register (angelegt 1936 von Pfarrer Otto Dörflinger), Memorial- und Denkbüchlein mit Register von Pfarrer Gmelin (1689/90)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:22 MESZ