Tagebuch von Johann Friedrich Wilhelm Endler (12. Februar 1881 - 7. April 1946), datiert auf den 29. Juni 1945 in Schwaig bei Nürnberg.
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E 10/165 Nr. 6/2
E 10/165 NL Familien Endler und Schmidt
NL Familien Endler und Schmidt
1945
Enthält u.a:
Zweite Fassung des Tagebuchs von Wilhelm Endler
- Seite 1-34: Lebensaufzeichnungen von seiner Geburt bis zum Ende des 2. Weltkrieges. Dazwischen finden sich zwei gezeichnete Pläne des Dutzendteichs in der Gestalt des Jahres 1888.
- Ab Seite 35 folgt ein Anhang, datiert auf den 1. August 1945, über verschiedenen Reisetouren von Wilhelm Endler, welcher er zwischen 1905 und 1921 mit dem Fahrrad unternommen hatte.
- Auf den letzten zwei Seiten folgt ein weiterer Anhang mit dem Titel "Sechs Jahre deutschen Aufstieges" mit einer chronologischen Ereignis-Reihung aus den Jahren 1933-1939.
Zweite Fassung des Tagebuchs von Wilhelm Endler
- Seite 1-34: Lebensaufzeichnungen von seiner Geburt bis zum Ende des 2. Weltkrieges. Dazwischen finden sich zwei gezeichnete Pläne des Dutzendteichs in der Gestalt des Jahres 1888.
- Ab Seite 35 folgt ein Anhang, datiert auf den 1. August 1945, über verschiedenen Reisetouren von Wilhelm Endler, welcher er zwischen 1905 und 1921 mit dem Fahrrad unternommen hatte.
- Auf den letzten zwei Seiten folgt ein weiterer Anhang mit dem Titel "Sechs Jahre deutschen Aufstieges" mit einer chronologischen Ereignis-Reihung aus den Jahren 1933-1939.
Umfang/Beschreibung: Heft mit Klebebindung, DIN A4, 62 Seiten, mit Schreibmaschine beschrieben
Archivale
Indexbegriff Person: Endler, Margot
Indexbegriff Person: Endler, Wilhelm
Indexbegriff Person: Hampel, Margot
Indexbegriff Person: Endler, Wilhelm
Indexbegriff Person: Hampel, Margot
Dutzendteich
Schwaig
Lebensaufzeichnung
Lebensbeschreibung
Tagebuch
Lageplan
Rekonstruktion
Reisebericht
Radtour
Fahrradtour
Aufzeichnungen, chronologische
Aufzeichnungen, drittes Reich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ