Zuarbeiten für die Chronik, Bd. 1
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22230 Volkspolizeikreisamt Borna mit Untersuchungshaftanstalt, Nr. 626 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22230 Volkspolizeikreisamt Borna mit Untersuchungshaftanstalt
22230 Volkspolizeikreisamt Borna mit Untersuchungshaftanstalt >> 11 Sammlungen >> 11.01 Erinnerungsberichte und Chroniken
1946 - 1969
Enthält u. a.: Methodische Hinweise der Kommission zur Erforschung der örtlichen Geschichte der DVP des VPKA Borna.- Material zur sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft, 1958 und 1959.- Handschriftliche Notizen zur Polizeigeschichte aus Unterlagen des Stadtarchivs Borna.- Abschrift des Aufrufes des antifaschistischen Komitees, Unterbezirk Borna: "Die Rote Armee marschiert!" vom Juni 1945.- Verzeichnis der Polizei des Kreises Borna, Juni 1946.- Direktive Nr. 24 der Landesverwaltung Sachsen, Personalamt, November 1946.- Fernsprechmitteilungen des Bezirks-Polizeipräsidiums Leipzig an das Kreisamt Borna, 1946.- Rundschreiben der Landesverwaltung Sachsen und des Landratsamtes Borna, 1946.- Monatsberichte über die Produktion des ASW Böhlen im Mai und Juni 1946.
darin: : 2 Druckschriften.
darin: : 2 Druckschriften.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:41 MEZ
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