Wilhelm Knuth, Karl Hasselmann, Christian Thomsen, Johannes Tonnesen, Hans Asmussen: Wach auf, wach auf, du deutsches Land. Vier Vorträge zum Altonaer Bekenntnis mit einer erläuternden Vorbemerkung.; Hamburg: Agentur des Rauhen Hauses, 1933
Vollständigen Titel anzeigenLandeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland
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64.03 (Sammlung von Kleinschriften zum Kirchenkampf (Mecklenburg)), Nr. 279
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Sammlung von Kleinschriften zum Kirchenkampf (Mecklenburg) >> 01. Druckschriften
1933
Enthaelt: Wilhelm Knuth: Vorbemerkung. S. 7 ff.; Das Wort und Bekenntnis Altonaer Pastoren in der Not und Verwirrung des öffentlichen Lebens. S. 15 ff.; Karl Hasselmann: Auftrag und Kampf der Kirche. S. 26 ff.; Christian Thomsen: Biblische Nüchternheit wider politische Schwarmgeisterei. S. 42 ff.; Johs. Tonnesen: Der Anspruch Gottes an Obrigkeit und Untertan. S. 53 ff.; Hans Asmussen: Gottes Gebote im öffentlichen Leben der Gegenwart. S. 69 ff.
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Akte
NL Engelke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:51 MESZ
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