Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Aufenthalt der landgräflichen Kinder zu Lichtenberg
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 13 Die Söhne Landgraf Georgs II. (außer Ludwig VI.) >> 13.1 Erziehung der Kinder (Generalia)
1632-1633
Enthält u.a.: Bericht des Dr. Simon Leisring über den Aufenthalt der Kinder in Lichtenberg und den Zustand der Gegend um das Schloss
Enthält u.a.: Berichte des Johann Balthasar v. Schrautenbach über den Aufenthalt der Kinder zu Lichtenberg
Enthält u.a.: Mitteilungen des Dr. Johannes Kempf über den guten Gesundheitszustand der Kinder
Enthält u.a.: Neujahrsschreiben des Ludwig Wolf v. Karspach mit Mitteilung über die Kinder zu Lichtenberg
Enthält u.a.: Bericht über eine Überschwemmung von Groß-Bieberau bis Dieburg und Weinheim
Enthält u.a.: Berufung des Dr. Spina nach Lichtenberg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Lichtenberg (Odenwald)
Vermerke: Deskriptoren: Schrautenbach, Johann Balthasar v.
Vermerke: Deskriptoren: Leisring, Simon Dr.
Vermerke: Deskriptoren: Kempf, Johannes Dr.
Vermerke: Deskriptoren: Karspach, Ludwig Wolf v.
Vermerke: Deskriptoren: Groß-Bieberau
Vermerke: Deskriptoren: Dieburg
Vermerke: Deskriptoren: Weinheim
Vermerke: Deskriptoren: Spina, (N.N.) Dr.
132 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.