3. Götz von Berlichingen an Graf Georg II. von Wertheim: Kam an Dienstag, als er den Grafen verließ, nach Zeitlofs und hat sich mit Gobert über alles versändigt, wenn auch etlicher Hausrat, der an den verstorbenen Neithart [von Thüngen] fällt, "verfendelt" sein mag, ehe Gobert dahin kommt. Um die Sache nicht nur richtig zu stellen, sondern auch gute Nachbarschaft herzustellen, hat er und der gräfliche Diener Gobert auf eigene Verantwortung zwei Ochsen, die dem Grafen gehören, Fritz von Thüngen gelassen, stellt diese Entscheidung aber dem Grafen anheim. Er hat Gobert den Vertrag gegeben und will selber zum Grafen kommen, spätestens vor dem Tag zu Schweinfurt. Eigenhändig Druck: Berlichingen-Rossach Nr. 115 S. 229f.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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