Propst G., Dekan H. und das ganze Kapitel der Kirche zu Regensburg schlichten den Streit zwischen der Witwe Maehtildis de Gmv(o)nden(1) und ihrem Sohn einerseits, dem Kloster Winnberge andererseits um ein Gut zu Hv(o)nderdorf(1), indem die Witwe und ihr Sohn auf alle Rechte an diesem Gut verzichten. Zeugen: Magister Siboto, Schulmeister zu Regensburg; Magister Marquardus; Perhtoldus de Oberndorf(3), V(o)lricus, Propst zu St. Johann(4); Magister Vlricus de Hachelstat(5); der Abt von Alta(6); der Dekan von Chelhaym(7); der Pleban von St. Emmeram(8); Pleban Popo de Mv(o)ndrichingen(9); Chu(o)nradus de Seirchingen(10); Heinricus de Tavschansdorf(11); Pacevus von Winneberge; Engelschalcus und Engelbertus, Geistliche. S: ... sigilli nostri munimine ...
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Propst G., Dekan H. und das ganze Kapitel der Kirche zu Regensburg schlichten den Streit zwischen der Witwe Maehtildis de Gmv(o)nden(1) und ihrem Sohn einerseits, dem Kloster Winnberge andererseits um ein Gut zu Hv(o)nderdorf(1), indem die Witwe und ihr Sohn auf alle Rechte an diesem Gut verzichten. Zeugen: Magister Siboto, Schulmeister zu Regensburg; Magister Marquardus; Perhtoldus de Oberndorf(3), V(o)lricus, Propst zu St. Johann(4); Magister Vlricus de Hachelstat(5); der Abt von Alta(6); der Dekan von Chelhaym(7); der Pleban von St. Emmeram(8); Pleban Popo de Mv(o)ndrichingen(9); Chu(o)nradus de Seirchingen(10); Heinricus de Tavschansdorf(11); Pacevus von Winneberge; Engelschalcus und Engelbertus, Geistliche. S: ... sigilli nostri munimine ...
Kloster Windberg Urkunden, BayHStA, Kloster Windberg Urkunden 17/1
A 332
GNM Niederbayern No. 30
Kloster Windberg Urkunden
Kloster Windberg Urkunden >> 1146-1250
1245 März 3
Fußnoten:
1) Gmunden (PB Gmunden, OÖ, A)?
2) Hunderdorf (LK Bogen)
3)
4) St. Johann in Regensburg
5) Hagelstadt (LK Regensburg)
6) Oberaltaich (LK Bogen)
7) Kelheim (LK Kelheim)
8) St. Emmeram in Regensburg
9) Mintraching (LK Regensburg)
10) Schierling (LK Mallersdorf)?
11) Taußersdorf (Gde. Obermühlbach, LK Bogen)
1) Gmunden (PB Gmunden, OÖ, A)?
2) Hunderdorf (LK Bogen)
3)
4) St. Johann in Regensburg
5) Hagelstadt (LK Regensburg)
6) Oberaltaich (LK Bogen)
7) Kelheim (LK Kelheim)
8) St. Emmeram in Regensburg
9) Mintraching (LK Regensburg)
10) Schierling (LK Mallersdorf)?
11) Taußersdorf (Gde. Obermühlbach, LK Bogen)
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel fehlt
Sprache: lat.
Vermerke: RV: littera composicionis pie concordie inter nos et Mathildam viduam ... 1245
Originaldatierung: Acta sunt haec anno MCCXLV ab incarnatione indictione III, V nonas martii.
Unternummer: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1245
Monat: 3
Tag: 3
Sprache: lat.
Vermerke: RV: littera composicionis pie concordie inter nos et Mathildam viduam ... 1245
Originaldatierung: Acta sunt haec anno MCCXLV ab incarnatione indictione III, V nonas martii.
Unternummer: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1245
Monat: 3
Tag: 3
Hunderdorf (Lkr. Straubing-Bogen)
Regensburg (krfr.St.), Domkapitel
Regensburg (krfr.St.): Kolligiatstift St. Johann, Pröpste \ Ulrich
Oberaltaich (Gde. Bogen, Lkr. Straubing-Bogen): Kloster, Äbte
Kelheim (Lkr. Kelheim), Dekanat
Regensburg (krfr.St.): Pfarrei St. Emmeram, Pfarrvikare
Mintraching (Lkr. Regensburg), Pfarrei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ