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Ludwig, Gerhard (Bestand)
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Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe, Partei-, Vereins-, Familienarchive >> Buchstabe L
Ludwig, Gerhard, 1909-1994, Buchhändler, Besitzer einer Kette von Bahnhofsbuchhandlungen; Enthält u.a.: Korrespondenz zur Organisation der über Rundfunk ausgestrahlten "Mittwochgespräche" im Hauptbahnhof Köln; Schriftwechsel, u.a.mit Stefan Andres, Rudolf Augstein, Victor Agartz, Wolf Graf Baudissin, Peter Bamm, Heinrich Böll, François Bondy, Bermann-Fischer (Verleger), Carl Diem, Theodor Eschenburg, Kasimir Edschmid, Ludwig Erhard, Albrecht Fabri, Werner Finck, Andor Foldes, Georg Glaser, Bernhard Grzimek, Will Grohmann, Gustav Gründgens, Ernesto Grassi, Gerhard Gollwitzer, Manfred Hausmann, Hermann Kesten, Hans von Herwarth, Hans Henny Jahnn, Walter Jens, René König, Jakob Kneip, Rudolf Krämer-Badoni, Wolfgang Koeppen, Eugen Kogon, Peter Lorre, Heinrich Lützeler, Herbert Maisch, Paul Mies, Alex Möller, Franz von Papen, Wilhelm Pferdekamp, Ernst Rowohlt, Ernst von Salomon, Paul Schallück, Gisela Schlüter, Carlo Schmid, Paul Schmidt, Hans Schmitt-Rost, Günter Schmölders, Friedrich Sieburg, Hans-Christoph Seebohm, Heinrich Stünke, Adolf Süsterhenn, Peter Suhrkamp, Günther Weisenborn, Josef Witsch, Franz Josef Wuermeling, Peter von Zahn, Paul von Zsolnay; Korrespondenz zur Organisation des literarischen Salons Der grüne Teppich betreffend Aufführungen und Lesungen von Künstlern, Literaten, Politikern, Verlegern u.a. Werner Finck, Hans von Herwarth, Walter Jens, Franz von Papen, Paul Schmidt, Friedrich Sieburg, Manfred Hausmann, Eugen Kogon, Bermann-Fischer, Paul von Zsolnay; Gästebuch 1952-1968; Unterlagen zur Bahnhofsbuchhandlung; Sammlungen zur Literatur und Kunst, vor allem in Köln; Persönliche Unterlagen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.