Regierung Stade - Ältere Unterlagen (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
6.27/1
Staatsarchiv Bremen (Archivtektonik) >> Gliederung >> 6. Besondere staatliche Stellen mit Zuständigkeit in Bremen >> 6.1. Hannoversche Verwaltungen 16.-19. Jahrhundert
1537-1809
Enthält: Einkünfte und Besitzungen der Struktur, insbesondere Ländereien 1724-1802 - Pauliner Marsch 1714-1801 - Zehnten 1559-1802 - Meier 1644-1809 - Verkauf von Korn 1721-1803 - Grundzins 1724-1802 - Königszins 1718-1790 - Gebäude 1712-1802 - Bauten, Reparaturen und Handwerker 1710-1802 - Deiche und Schlachten 1720-1802 - Einkünfte und Besitzungen der Intendantur 1694-1744 - St.-Petri-Dom 1693-1803 - Schulen und Bibliothek 1725-1802 - St.-Petri-Waisenhaus 1691-1801 - Witwenhaus 1722-1801 - Bedienstete 1712-1802 - Streitigkeiten mit der Stadt Bremen 1722-1786 - Vier Gohe und pagi cessi, insbesondere Kontribution 1742-1799 - Gohgericht Achim (Schwachhausen, Hastedt) 1720-1802 - Amt Blumenthal (Vegesack) 1721-1802 - Amt Osterholz (Burg) 1745-1797 - Landesökonomie 1769-1796 - Medizinalpolizei 1752-1798 - Mühlen 1731-1802 - Hausierhandel 1771-1801 - Schutzjuden 1782-1798 - Lehnssachen 1537-1802 - Karten [restlos verschollen] - Bem.: Zu den Aktenabgaben der preußischen Regierung Stade s. Bestand 6,27/2.
Bestandsgeschichte: Die Internet-Publikation des Verzeichnisses erfolgte mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Bremen 2013
Bestandsgeschichte: Die Internet-Publikation des Verzeichnisses erfolgte mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Bremen 2013
14,5
Bestand
Literatur: Erich Weise, Geschichte des Niedersächsischen Staatsarchivs in Stade nebst Ubersicht seiner Bestände, Göttingen 1964, S. 236-239, 270-283.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 11:55 MESZ