Politische Berichte
Vollständigen Titel anzeigen
10731 Sächsische Gesandtschaft für Russland, St. Petersburg, Nr. 08 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10731 Sächsische Gesandtschaft für Russland, St. Petersburg
10731 Sächsische Gesandtschaft für Russland, St. Petersburg >> Archivalien
1842 - 1847
Enthält u. a.: Griechische Zustände.- Reise des Zaren nach Berlin.- Grenzangelegenheit Preußen - Rußland.- Projekt zu einem neuen Kriminalgesetzbuch.- Reise des Zaren nach London.- Aufhebung der Leibeigenschaft.- Baltische Angelegenheiten - Zustände in den Ostseeprovinzen.- Sieg über die Aufständischen im Kaukasus.- Verhältnisse in Georgien.- Polnische Angelegenheiten und Reise des Zaren nach Warschau.- Entwicklung des oppositionellen Geistes in Rußland und dessen Einfluss auf das Reich.- Ackerbau in Rußland.- Besteuerung des Runkelrübenzuckers.- Umfangreiche Getreidelieferung aus Riga.- Vereidigung des Militärs auf die Verfassung.- Reise des Zaren nach Wien.- Beziehungen zu Preussen.- Reise des Zaren nach Moskau und Krakau.- Differenzen mit Rom.- Schifffahrtsverträge mit Holland, Frankreich und Portugal.- Finanzoperation mit französischen Banken.- Schweizer Angelegenheit.- Schleswig-Holstein-Frage.- Ausbruch der Cholera in den südlichen Provinzen.
darin: : Allgemeine Zusammenstellungen.- Auflistungen (Getreideexport).- Zeitungsausschnitte.
darin: : Allgemeine Zusammenstellungen.- Auflistungen (Getreideexport).- Zeitungsausschnitte.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.12.2255, 08:34 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 02. Königreich und Freistaat Sachsen 1831 - 1945 (Tektonik)
- 02.03 Fachbehörden und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 02.03.02 Auswärtige Angelegenheiten (Tektonik)
- Sächsische Gesandtschaft für Russland, St. Petersburg (Bestand)
- Archivalien (Gliederung)