Strafrechtsreform
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CA, Gf / St, 455
Registratursignatur: CA 555/1
CA, Gf / St Central-Ausschuss, Referat Gefährdetenfürsorge und Straffälligenhilfe
Central-Ausschuss, Referat Gefährdetenfürsorge und Straffälligenhilfe >> B. Straffälligenhilfe >> B.3 Arbeitsfelder der Straffälligenhilfe >> B.3.1 Strafrecht und Strafvollzug
1890 - 1912,
1927 - 1930
1927 - 1930
Darin: Anträge der Sittlichkeitsvereine an den Reichstag (1890). - Die Lokalisierung der Prostitution (CA, Promemoria, 14 S., 1892). - Resolution der Südwestdeutschen Konferenz für Innere Mission, unter anderem gegen die polizeiliche Reglementierung der Prostitution (1912). - Bemerkungen zum Vorentwurf eines Strafgesetzbuches (CA, 26 S., 1910). - Die Dt. Ev. Kirche und die Strafrechtsreform (Kirchenkanzlei, Denkschrift, 1934).
Darin auch: Eingabe von Wissenschaftlern und anderen an den Reichstag zur Abänderung des Paragraphen 175 Strafgesetzbuch und Gegen-Petition der Sittlichkeitsvereine (1898). - Vergleich des Vorentwurfes von 1909 mit dem Entwurf des Strafgesetzbuches von 1925. - Regierungsentwurf eines Allgemeinen Dt. Strafgesetzbuches (1927) und Stellungnahme des CA (1927).
Enthält: Eingaben an den Reichstag und öffentliche Resolutionen vor allem zu Sittlichkeitsfragen.
Darin auch: Eingabe von Wissenschaftlern und anderen an den Reichstag zur Abänderung des Paragraphen 175 Strafgesetzbuch und Gegen-Petition der Sittlichkeitsvereine (1898). - Vergleich des Vorentwurfes von 1909 mit dem Entwurf des Strafgesetzbuches von 1925. - Regierungsentwurf eines Allgemeinen Dt. Strafgesetzbuches (1927) und Stellungnahme des CA (1927).
Enthält: Eingaben an den Reichstag und öffentliche Resolutionen vor allem zu Sittlichkeitsfragen.
Archivale
Band: Bd. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:31 MESZ
Hierarchie
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