Nachlass Hartmann, ? (Bestand)
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NL Hartmann
Stadtarchiv Münster (Archivtektonik) >> Nichtamtliches Archivgut >> Nachlässe natürlicher Personen, Familien- und Hofarchive >> Nachnamen G - I
Laufzeit: 1551 - 1667 Umfang: unverzeichnet?; 1 Karton / 16 Verzeichnungseinheiten (0,1 lfm.) Zitierung: StdAMs, Nachlass Hartmann, Nr. ... Inhalt: Zuspruchsurkunde des Nachlasses der Eheleute Anna Lehers und Johann Hönings (Hoyerings) / Billerbeck (1656); Kauf einer Begräbnisstätte in Sankt Ludgeri durch die Eheleute Johann Caspar Bisping, Syndikus der Stadt Münster, und Agnes Heerde (1667); Vergleich im Nachbarschaftsstreit der Schwestern Hane (1658); Verkauf des Hofes Lütke Höping / Darfeld durch Joachim Droste zur Loburg an die Eheleute Henrich Schmitjohann und Margarethe Velthaus (1631); Lehnbrief des Bischofs Ferdinand über den Hof Bark(en)haus für Albrecht Quadt (1624); Nachbarschaftsstreitigkeiten Walter Hane (1609); Verkauf des Hauses Königsstraße der Eheleute Hermann Boeckmann und Clara Sandtfordt an die Eheleute Walter Hane und Caspara Modersohn (1608); Verkauf des Hau-ses Königsstraße des Henrich Modersohn an die Eheleute Walter Hane und Caspara Modersohn (1602); Verkauf eines Hauses der Eheleute Henrich und Anna Deilmann an die Eheleute Walter Hane und Caspara Modersohn (1602); Rechtsstreitsachen Johann Ralle wegen Obligationen (1592-1619); Verkauf des Hauses Königsstraße der Eheleute von Büren an die Eheleute Berendt und Engelen Sandtfort (1569); Verkauf des Hauses Königsstraße der Eheleute Johann und Catharina von Büren an Diederich Warendorp (Wolpendorp), Vikar der Domkirche zu Münster (1551).
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ