Sitzungen von 5. bis 24. Nov. 1949
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BArch DY 34/24029
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> Sekretariat >> Sitzungen >> 1946, 1948-1950
Nov. 1949
Enthält:
Umbau des Herrenhauses Volksgut Dittersbach b. Pirna zur Kulturstätte; Bildung eines Direktoriums beim Deutschen Zentralinstitut für Berufsbildung; Ausgestaltung des Presse- und Verlagswesens; Stalin-Kampagne; Zusammenschluss der Industriegewerkschaften Textil und Bekleidung; Entwurf Kündigungsgesetz; Organisation der Internationalen Artistenloge (IAL) im FDGB; Schutzverband Deutscher Autoren.- Finanzierung und Stellenbesetzung; Rechtsschutztätigkeit der IG's und des FDGB bei Rechtssteitigkeiten; Bildung eines Beirates für das Zonenkontor Eisen- und Buntmetallschrott; Sitzung der Zentralvorstände der Industriegewerkschaften am 11. Nov. 1949.- Beschlussprotokoll; Arbeitsleistungen zu Ehren Stalins; Stalinspende; Wanderpreis für Eishockeymeisterschaften; Stellenplan/ Gehaltsregulativ des FDGB-Bundesvorstandes für 1950; Kleingartenwesen.- Entwurf eines Gesetzes; Wirtschaftsplanung.- Erstellung der Produktions-, Sortiments- und Qualitätspläne; Gewerkschaftspolitische Arbeit von Studenten; Leistungslohn.- Lohnpfändungen; Aufruf des Sekretariats des Zentralrates der FDJ zur Mobilisierung des Wintersports; Krankengeld.- Herabsetzung der Zuschüsse; Ausgabe von Aktivistenabzeichen; Planung eines Gewerkschaftshauses für das Land Brandenburg; Gesetz zur Förderung des Kleingartenwesens.- Entwurf; Bildung und Verwendung des Direktorenfonds; Landarbeiterwahlen.- Bericht über den Verlauf;
Wahlordnung für die Gewerkschaftswahlen; Festtagung der IG Gesundheitswesen am 6. - 7. Dez. 1949 in Leipzig anlässlich der Bildung des Einheitsberufes Zahnärzte-Dentisten;
Bewilligungen aus dem Kulturfonds; Bibliothekswesen.- Beirat beim Ministerium für Volksbildung; Stalinfeier am 21. Dez. 1949;
Komitee der Kämpfer für den Frieden.- Beitragsspenden; Bestätigung des Geschäftsführenden Landesvorstandes und des Sekretariats Brandenburg; Ausschuss Kämpfer für den Frieden.- Mitglieder (u.a. A. Seegers, A. Zweig, J.R. Becher)
Gesellschaftspolitische Arbeit von Studenten; Internationaler Frauentag.- Aktionsplan; Sportetat.- Finanzielle Unterstützung der Wintersportmeisterschaften der DDR in Schierke;
Weihnachtsgratifikationen; Verbrechen monopolistischer Agenten in der 'Deutschen. Continental-Gasgesellschaft'.- Untersuchungskommission; Entschließung der Leipziger Tagung der Volkseigenen Betriebe, 26. - 28. Nov.
Umbau des Herrenhauses Volksgut Dittersbach b. Pirna zur Kulturstätte; Bildung eines Direktoriums beim Deutschen Zentralinstitut für Berufsbildung; Ausgestaltung des Presse- und Verlagswesens; Stalin-Kampagne; Zusammenschluss der Industriegewerkschaften Textil und Bekleidung; Entwurf Kündigungsgesetz; Organisation der Internationalen Artistenloge (IAL) im FDGB; Schutzverband Deutscher Autoren.- Finanzierung und Stellenbesetzung; Rechtsschutztätigkeit der IG's und des FDGB bei Rechtssteitigkeiten; Bildung eines Beirates für das Zonenkontor Eisen- und Buntmetallschrott; Sitzung der Zentralvorstände der Industriegewerkschaften am 11. Nov. 1949.- Beschlussprotokoll; Arbeitsleistungen zu Ehren Stalins; Stalinspende; Wanderpreis für Eishockeymeisterschaften; Stellenplan/ Gehaltsregulativ des FDGB-Bundesvorstandes für 1950; Kleingartenwesen.- Entwurf eines Gesetzes; Wirtschaftsplanung.- Erstellung der Produktions-, Sortiments- und Qualitätspläne; Gewerkschaftspolitische Arbeit von Studenten; Leistungslohn.- Lohnpfändungen; Aufruf des Sekretariats des Zentralrates der FDJ zur Mobilisierung des Wintersports; Krankengeld.- Herabsetzung der Zuschüsse; Ausgabe von Aktivistenabzeichen; Planung eines Gewerkschaftshauses für das Land Brandenburg; Gesetz zur Förderung des Kleingartenwesens.- Entwurf; Bildung und Verwendung des Direktorenfonds; Landarbeiterwahlen.- Bericht über den Verlauf;
Wahlordnung für die Gewerkschaftswahlen; Festtagung der IG Gesundheitswesen am 6. - 7. Dez. 1949 in Leipzig anlässlich der Bildung des Einheitsberufes Zahnärzte-Dentisten;
Bewilligungen aus dem Kulturfonds; Bibliothekswesen.- Beirat beim Ministerium für Volksbildung; Stalinfeier am 21. Dez. 1949;
Komitee der Kämpfer für den Frieden.- Beitragsspenden; Bestätigung des Geschäftsführenden Landesvorstandes und des Sekretariats Brandenburg; Ausschuss Kämpfer für den Frieden.- Mitglieder (u.a. A. Seegers, A. Zweig, J.R. Becher)
Gesellschaftspolitische Arbeit von Studenten; Internationaler Frauentag.- Aktionsplan; Sportetat.- Finanzielle Unterstützung der Wintersportmeisterschaften der DDR in Schierke;
Weihnachtsgratifikationen; Verbrechen monopolistischer Agenten in der 'Deutschen. Continental-Gasgesellschaft'.- Untersuchungskommission; Entschließung der Leipziger Tagung der Volkseigenen Betriebe, 26. - 28. Nov.
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:29 MESZ
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