1467, Band 3
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170 II, 1467 c
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 3 1451-1475
1467
Enthält: Pflege des Hochwaldes ('Hochgewälde')
Enthält: Auseinandersetzungen mit Philipp von Bicken um Belehnung mit dem Haus 'Haene' durch Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Eheschließung der Gräfin Anna von Nassau mit Herzog Otto V. von Braunschweig
Enthält: Zeugenaussagen über die nassauische Gerichtsbarkeit im Gericht Ewersbach
Enthält: Vertrag zwischen Peter und Gerhard von Wachenheim und Diether von Hohenberg über Heiratsgelder
Enthält: Einforderung von Geldern durch Graf Johann von Nassau von Philipp von Bicken
Enthält: Belehnung des Grafen Philipp von Katzenelnbogen mit Darmstadt und Bessungen durch Bischof Rudolf von Würzburg
Enthält: Zeugenaussage des Contz Duber vor dem Gericht Netphen über die Gewalttätigkeiten des Philipp von Bicken gegen ihn
Enthält: Verpachtung des Hochwaldes
Enthält: Auseinandersetzungen mit Philipp von Bicken um Belehnung mit dem Haus 'Haene' durch Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Eheschließung der Gräfin Anna von Nassau mit Herzog Otto V. von Braunschweig
Enthält: Zeugenaussagen über die nassauische Gerichtsbarkeit im Gericht Ewersbach
Enthält: Vertrag zwischen Peter und Gerhard von Wachenheim und Diether von Hohenberg über Heiratsgelder
Enthält: Einforderung von Geldern durch Graf Johann von Nassau von Philipp von Bicken
Enthält: Belehnung des Grafen Philipp von Katzenelnbogen mit Darmstadt und Bessungen durch Bischof Rudolf von Würzburg
Enthält: Zeugenaussage des Contz Duber vor dem Gericht Netphen über die Gewalttätigkeiten des Philipp von Bicken gegen ihn
Enthält: Verpachtung des Hochwaldes
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ