Akten des Landgrafen Philipp: Augsburger Bundesabschiede (Druck). Briefwechsel mit dem hessischen Bundesrat Rudolf Schenk und dem Bundeshauptmann Wilhelm v. Knöringen. Relation vom Augsburger Bundesrat
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.2 Schwäbischer Bund
Januar - Dezember 1532
Enthält: 1532 Januar 6. Augsburger Bundesabschied: Einziehung des halben Guldens und der Brandschatzung, Bundesschulden der Kurfürsten von Mainz und von der Pfalz und des Landgrafen Philipp, Hammelburger Tag zwischen Kurmainz und Erfurt, Irrungen zwischen Kurmainz und Götz v. Berlichingen. Kurpfälzische Vermittlung zwischen Württemberg und dem Bunde. Irrungen zwischen den Pfalzgrafen Ott Heinrich und Philipp und der Stadt Nürnberg, dem Bischof von Bamberg und Markgraf Georg von Brandenburg, dem Bischof von Bamberg und der Stadt Nürnberg, dem Bischof von Eichstädt und den Pfalzgrafen Ott Heinrich und Philipp, dem Bischof von Augsburg und der Stadt Ulm, dem Markgrafen Georg von Brandenburg und dem Grafen Ludwig d.Ä. von Öttingen, dem Grafen Martin von Ottingen und der Witwe des Hans Wessinger von Kerkingen
Enthält: Vormundschaft über die Kinder des Georg Truchseß Freiherrn v. Waldburg
Enthält: Beschwerden der Städte Nürnberg und Ulm beim Bunde
Enthält: Irrungen zwischen Biberach und Walther v. Hürnheim, dem Pfleger zu Kirchberg
Enthält: Urfehden verschiedener Ritter
Enthält: Ansetzung eines Bundestages nach Augsburg (1. Dezember)
Enthält: Februar. Anweisung für Rudolf Schenk hinsichtlich seines Verhaltens auf dem Bundestage
Enthält: Oktober. Einladung zum Bundestage in Augsburg
Enthält: Dezember 1. Augsburger Bundesabschied: Erstreckung des Bundes, Ansetzung eines Bundestages nach Nördlingen auf den 20. April 1533, Bundesschulden der Kurfürsten von Mainz und der Pfalz und des Landgrafen Philipp, Irrungen zwischen dem Kurfürsten von Mainz und Götz v. Berlichingen, Ansprüche des Kurfürsten Ludwig von der Pfalz auf Brandschatzung vom Bauernkrieg her, Irrungen zwischen den Pfalzgrafen und der Stadt Nürnberg, dem Bischof von Bamberg und dem Markgrafen Georg von Brandenburg, dem Bischof von Bamberg und der Stadt Nürnberg, dem Bischof von Eichstädt und den Pfalzgrafen Philipp und Ott Heinrich, dem Kloster Kaisheim und den Pfalzgrafen Philipp und Ott Heinrich, dem Markgrafen Georg von Brandenburg und dem Grafen Ludwig von Ottingen, Wilhelm Truchseß Freiherrn v. Waldburg und der Stadt Isny, Vormundschaft über die Kinder des Hans Thoma v. Absberg, Streit zwischen Biberach und dem Pfleger zu Kirchberg Walther v. Hürnheim, Vormundschaft über die Kinder des Georg Truchseß Freiherrn v. Waldburg, Aussöhnung des Christoph Marschall zu Pappenheim mit sechs Knechten. - Zeitungsnachrichten vom Kaiser aus Italien, der Schweiz und Herzog Christoph von Württemberg. Erstreckung des Bundes. Verhandlungen des Bundestages in Augsburg. Vormundschaft über die Kinder des Hans Thoma v. Absberg. Urfehde verschiedener Bundesfeinde. Gefangenschaft des Jakob Truchseß Freiherrn v. Waldburg
Enthält: Vormundschaft über die Kinder des Georg Truchseß Freiherrn v. Waldburg
Enthält: Beschwerden der Städte Nürnberg und Ulm beim Bunde
Enthält: Irrungen zwischen Biberach und Walther v. Hürnheim, dem Pfleger zu Kirchberg
Enthält: Urfehden verschiedener Ritter
Enthält: Ansetzung eines Bundestages nach Augsburg (1. Dezember)
Enthält: Februar. Anweisung für Rudolf Schenk hinsichtlich seines Verhaltens auf dem Bundestage
Enthält: Oktober. Einladung zum Bundestage in Augsburg
Enthält: Dezember 1. Augsburger Bundesabschied: Erstreckung des Bundes, Ansetzung eines Bundestages nach Nördlingen auf den 20. April 1533, Bundesschulden der Kurfürsten von Mainz und der Pfalz und des Landgrafen Philipp, Irrungen zwischen dem Kurfürsten von Mainz und Götz v. Berlichingen, Ansprüche des Kurfürsten Ludwig von der Pfalz auf Brandschatzung vom Bauernkrieg her, Irrungen zwischen den Pfalzgrafen und der Stadt Nürnberg, dem Bischof von Bamberg und dem Markgrafen Georg von Brandenburg, dem Bischof von Bamberg und der Stadt Nürnberg, dem Bischof von Eichstädt und den Pfalzgrafen Philipp und Ott Heinrich, dem Kloster Kaisheim und den Pfalzgrafen Philipp und Ott Heinrich, dem Markgrafen Georg von Brandenburg und dem Grafen Ludwig von Ottingen, Wilhelm Truchseß Freiherrn v. Waldburg und der Stadt Isny, Vormundschaft über die Kinder des Hans Thoma v. Absberg, Streit zwischen Biberach und dem Pfleger zu Kirchberg Walther v. Hürnheim, Vormundschaft über die Kinder des Georg Truchseß Freiherrn v. Waldburg, Aussöhnung des Christoph Marschall zu Pappenheim mit sechs Knechten. - Zeitungsnachrichten vom Kaiser aus Italien, der Schweiz und Herzog Christoph von Württemberg. Erstreckung des Bundes. Verhandlungen des Bundestages in Augsburg. Vormundschaft über die Kinder des Hans Thoma v. Absberg. Urfehde verschiedener Bundesfeinde. Gefangenschaft des Jakob Truchseß Freiherrn v. Waldburg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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