Briefübermittlung durch den Adjutanten Collourat, der die böhmische Malteser-Komturei erhalten hat - Frage nach Spannungen zwischen Österreich und Preußen wegen des Zollvereins - kritische Phase für den Tausch von Lichtenberg, da der preußische Kronprinz dagegen und wegen anderer Schwierigkeiten - Vorschlag, bei Metternich zu sondieren, ob sich nicht Österreich zum Schein für das Tauschgeschäft interessieren könnte - Besprechung von Coburger Bausachen; 2 Dbl., Coburg, 10. Januar 1833
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Briefübermittlung durch den Adjutanten Collourat, der die böhmische Malteser-Komturei erhalten hat - Frage nach Spannungen zwischen Österreich und Preußen wegen des Zollvereins - kritische Phase für den Tausch von Lichtenberg, da der preußische Kronprinz dagegen und wegen anderer Schwierigkeiten - Vorschlag, bei Metternich zu sondieren, ob sich nicht Österreich zum Schein für das Tauschgeschäft interessieren könnte - Besprechung von Coburger Bausachen; 2 Dbl., Coburg, 10. Januar 1833
StACO Koháry-Archiv 136
Koháry-Archiv
Koháry-Archiv >> Koháry-Archiv >> 3. Privatkorrespondenz Herzog Ferdinands und seiner Frau Antonia >> 3.3 Herzog Ernst I. an seinen Bruder Ferdinand
1833
Archivale
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Alle Rechte des Freistaats Bayern, vertreten durch das beständeverwahrende Archiv, sind vorbehalten: http://www.gda.bayern.de/uploads/media/veroeffentlichungsgenehmigung_2010.pdf
22.05.2025, 15:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Coburg (Archivtektonik)
- IV. Nichtstaatliches Schriftgut (Tektonik)
- B. Archive des Adels, adelige Standesherrschaft und Jurisdiktion (Tektonik)
- 1.) Adelsarchive (Tektonik)
- Koháry-Archiv (Bestand)
- Koháry-Archiv (Gliederung)
- 3. Privatkorrespondenz Herzog Ferdinands und seiner Frau Antonia (Gliederung)
- 3.3 Herzog Ernst I. an seinen Bruder Ferdinand (Gliederung)