Rep. 78 Kurmärkische Lehnskanzlei I Generalia: Spezifikation der Ämter, Städte, Flecken, Dörfer und Rittersitze im Havelländischen und inkorporierten Kreis, aufgenommen durch den Landreiter
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78 I Generalia 77/1 (549968)
78 (1686737) Rep. 78 Kurmärkische Lehnskanzlei - Akten
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1684
Enthält auch: Spezifikation der Dörfer und Vorwerke in der Uckermark und im Lande Stolp mit Angabe der Besitzer und Lehnpferde, Ende 17. Jh. - Abschnitt einer Beschreibung des Kreises Lebus vom Ende des 17. Jh. - Abschnitt der Spezifikation der Lehnpferde im Kreise Ruppin von 1666, 1699. - Spezifikation der Ämter, Städte, Flecken, Dörfer usw. im Kreise Prignitz von 1684. - Musterrollen der mittelmärkischen Städte und Ritterdienste (1588), 1626. - Rossdienste in der Prignitz und Uckermark (1610, 1588). - Beschreibung der Grafschaft Ruppin im Jahre 1684, Abschrift aus dem 19. Jh. - Spezifikation der Dörfer in den Ämtern Lehnin, Ziesar und Saarmund mit Angabe der Besitzer und Anzahl der Lehnpferde im Kreis Zauche von 1685.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Kurmark (Bestandsserie)
- Obere Behörden und Institutionen (Bestandsserie)
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