Kritik an der Haltung von Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard in der Frage der europäischen Integration
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BArch N 1337/648
BArch N 1337 Carstens, Karl
Carstens, Karl >> Nachlass Karl Carstens >> Teil 3 >> Sachakten >> Auswärtiges Amt >> Europäische Integration und Verhältnis zu Frankreich
1957-1961, 1963
Enthält u.a.:
Stand der Verhandlungen mit der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft über eine Freihandelszone (Vermerk von Wilhelm Hartlieb, Auswärtiges Amt), 9. Dez. 1958
Haltung der Bundesregierung in der Frage der europäischen Blockbildung, Dez. 1958
Kritische Auseinandersetzung Erhards mit der EWG und ihren politischen Aufgaben in seinem Aufsatz "Was wird aus Europa?" im Handelsblatt vom 23./24. Dez. 1960, Dez. 1960
Hilger van Scherpenberg, Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, an Bundeskanzler Konrad Adenauer zur Reaktion der französischen Regierung (Durchschrift), 29. Dez. 1960
Carstens an Bundesminister des Auswärtigen Heinrich von Brentano, 3. Jan. 1961
Enthält u.a.:
Äußerungen Erhards in der Sitzung des Sonderausschusses Gemeinsamer Markt und Freihandelszone des Bundesrates am 16. Dez. 1960 (Aufzeichnung des Legationsrates I Dr. Obermayer), 16. Dez. 1960
Besuch Erhards in Brüssel und Gespräch mit dem belgischen Außenminister Paul Henri Spaak am 25./26. Feb. 1963 (Fernschreiben von Günther Harkort), 26. u. 27. Feb. 1963
"Politik der Mitte und der Verständigung" (Regierungserklärung von Bundeskanzler Erhard am 18. Okt. 1963 vor dem Deutschen Bundestag, Druck), Okt. 1963
Stand der Verhandlungen mit der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft über eine Freihandelszone (Vermerk von Wilhelm Hartlieb, Auswärtiges Amt), 9. Dez. 1958
Haltung der Bundesregierung in der Frage der europäischen Blockbildung, Dez. 1958
Kritische Auseinandersetzung Erhards mit der EWG und ihren politischen Aufgaben in seinem Aufsatz "Was wird aus Europa?" im Handelsblatt vom 23./24. Dez. 1960, Dez. 1960
Hilger van Scherpenberg, Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, an Bundeskanzler Konrad Adenauer zur Reaktion der französischen Regierung (Durchschrift), 29. Dez. 1960
Carstens an Bundesminister des Auswärtigen Heinrich von Brentano, 3. Jan. 1961
Enthält u.a.:
Äußerungen Erhards in der Sitzung des Sonderausschusses Gemeinsamer Markt und Freihandelszone des Bundesrates am 16. Dez. 1960 (Aufzeichnung des Legationsrates I Dr. Obermayer), 16. Dez. 1960
Besuch Erhards in Brüssel und Gespräch mit dem belgischen Außenminister Paul Henri Spaak am 25./26. Feb. 1963 (Fernschreiben von Günther Harkort), 26. u. 27. Feb. 1963
"Politik der Mitte und der Verständigung" (Regierungserklärung von Bundeskanzler Erhard am 18. Okt. 1963 vor dem Deutschen Bundestag, Druck), Okt. 1963
Carstens, Karl, 1914-1992
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:14 MESZ