Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich, den Herzögen Heinrich von Mecklenburg und Ernst von Braunschweig, Bischof Franz von Münster; dem Kammerrichter Graf Adam von Beichlingen. - Dabei: Schreiben des (Botenmeisters zu Hessen) Peter Baidel an den Kammersecretarius Jost Becker
Vollständigen Titel anzeigen
Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich, den Herzögen Heinrich von Mecklenburg und Ernst von Braunschweig, Bischof Franz von Münster; dem Kammerrichter Graf Adam von Beichlingen. - Dabei: Schreiben des (Botenmeisters zu Hessen) Peter Baidel an den Kammersecretarius Jost Becker
3, 2556
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
Juni - Dezember 1533
Enthält: 1533 Juni. Kursächsische Antwort an die Gesandten des Herzogs Georg von Sachsen wegen des Konzils. Der Kurfürst empfiehlt persönlichen Besuch des Schmalkaldischen Tages. Bedenken des Kurfürsten zum Entwurf des Schreibens des Landgrafen an die sächsischen Landstände
Enthält: Juli, August. Baidel übersendet Becker die 'Molhausische Handlung'. Markgraf Georg von Brandenburg und das Kammergericht. Der Kurfürst übersendet ein Schreiben der Herzogin Elisabeth, Philipps Schwester. Tag zu Berka in den Irrungen über Kloster (Frauen-) See, Amt Hausbreitenbach und Berka. Sendung Jakobs v. Taubenheim an den Kurfürsten, seine Instruktion: Nickel v. Minckwitz beabsichtigt, in den Dienst der Stadt Magdeburg zu treten. Der Kurfürst hat aus Rücksicht auf Kurbrandenburg und Herzog Georg von Sachsen Bedenken, Minckwitz zu unterstützen. Anwesenheit des Herzogs Heinrich von Mecklenburg in Kassel, Verschiebung des Tages zu Berka. Wiedertäufer zu Mühlhausen, Wechsel des Regiments und Tag daselbst. Beschwerde von Treffurter Bürgern wegen der ihnen vom Vogt von Wanfried abgeforderten Steuern. Sammlung von Kriegsvolk in Fritzlar
Enthält: kursächsische Irrung mit der Stadt Erfurt
Enthält: September, Oktober. Fehde zwischen dem Marschall Hermann v.d. Malsburg und Tielmann Kleinmeister von Essen. Herzog Wilhelm von Bayern schlägt ein Bündnis zwischen Kursachsen, Hessen, Bayern und König Johann von Ungarn vor. Unterstützung des jungen Herzogs Christoph von Württemberg gegen den Schwäbischen Bund auf dem Tag zu Augsburg. Nachbarliche Irrungen: Kloster zum See usw., Wiedertäufer zu Mühlhausen und Herda. Einladung des Kurfürsten an den Landgrafen zu einer Zusammenkunft in Eisenach infolge eines weiteren bayrischen Schreibens wegen der Verhandlungen mit Ungarn, Frankreich und England, auch wegen der Herzogin Elisabeth, Heinrich v. Schleinitz und Hans v. Schönberg. Sendung des Hersfelder Predigers zu den Wiedertäufern nach Mühlhausen
Enthält: der Landgraf beantragt, diese frei zu lassen. Der Stadtschreiber von Memmingen bei dem Landgrafen und dem Kurfürsten wegen der Kammergerichtssache zwischen der Stadt und den Erben des Stadtschreibers Ludwig Vogelmann. Irrung zwischen Kursachsen und Erfurt wegen des Geleites
Enthält: November, Dezember. Die Mittel, Herzog Ulrich von Württemberg zu seinem Lande zu verhelfen, und die Möglichkeit, die Hilfe Nassaus durch Nachgiebigkeit des Landgrafen zu gewinnen. Kaiserliche Antwort auf das kursächsisch-hessisch-bayrische Schreiben. Stellungnahme des Landgrafen zu der beabsichtigten 'nachbarlichen Einung' auf dem Tage zu Eisenach
Enthält: Abneigung, König Ferdinand mit einzubeziehen
Enthält: der Artikel über die Nichteinmischung in die Angelegenheiten der fremden Untertanen. Besuch des Landgrafen in Münden bei Markgraf Joachim dem Jüngeren von Brandenburg
Enthält: sein Gespräch mit Herzog Heinrich von Braunschweig über den Erzbischof von Mainz, der sich angeboten habe, in der Angelegenheit der Herzogin Elisabeth zu vermitteln
Enthält: Klage über das Verhalten Kursachsens gegenüber der Stadt Erfurt und Herzog Georg
Enthält: der Übertritt der Stadt Hannover zum Luthertum
Enthält: die beabsichtigte Einung. Die pfälzische Vermittlung zwischen König Ferdinand und Herzog Ulrich. Das Abkommen zu Grimma zwischen dem Kurfürsten und Herzog Georg. Unterstützung der Stadt Magdeburg in ihrem Kammergerichtsprozeß gegen den Propst auf dem Petersberg
Enthält: Anweisung an die beiden Prokuratoren
Enthält: die Unterhaltung des Kammergerichtes. Straßburgische Gesandtschaft bei dem Landgrafen: Rekusation des Kammergerichtes in Religionssachen, Entwurf der Rekusationsschrift. Herzog Georg schlägt einen Tag in Leipzig zur Vermittlung im Streit des Kurfürsten mit der Stadt Erfurt und wegen des projektierten Erbeinungstages vor. Herzog Ulrich von Württemberg, Bayern, König Ferdinand, Nassau. Ankunft des französischen Gesandten Wilhelm du Bellay Herrn von Langey in Augsburg
Enthält: der Landgraf bittet um Erteilung einer Vollmacht für Hans v. Minckwitz zur Verhandlung mit dem Gesandten. Schreiben des Herzogs Ernst von Braunschweig: Rekusation des Kammergerichtes, Tag zu Speyer
Enthält: Juli, August. Baidel übersendet Becker die 'Molhausische Handlung'. Markgraf Georg von Brandenburg und das Kammergericht. Der Kurfürst übersendet ein Schreiben der Herzogin Elisabeth, Philipps Schwester. Tag zu Berka in den Irrungen über Kloster (Frauen-) See, Amt Hausbreitenbach und Berka. Sendung Jakobs v. Taubenheim an den Kurfürsten, seine Instruktion: Nickel v. Minckwitz beabsichtigt, in den Dienst der Stadt Magdeburg zu treten. Der Kurfürst hat aus Rücksicht auf Kurbrandenburg und Herzog Georg von Sachsen Bedenken, Minckwitz zu unterstützen. Anwesenheit des Herzogs Heinrich von Mecklenburg in Kassel, Verschiebung des Tages zu Berka. Wiedertäufer zu Mühlhausen, Wechsel des Regiments und Tag daselbst. Beschwerde von Treffurter Bürgern wegen der ihnen vom Vogt von Wanfried abgeforderten Steuern. Sammlung von Kriegsvolk in Fritzlar
Enthält: kursächsische Irrung mit der Stadt Erfurt
Enthält: September, Oktober. Fehde zwischen dem Marschall Hermann v.d. Malsburg und Tielmann Kleinmeister von Essen. Herzog Wilhelm von Bayern schlägt ein Bündnis zwischen Kursachsen, Hessen, Bayern und König Johann von Ungarn vor. Unterstützung des jungen Herzogs Christoph von Württemberg gegen den Schwäbischen Bund auf dem Tag zu Augsburg. Nachbarliche Irrungen: Kloster zum See usw., Wiedertäufer zu Mühlhausen und Herda. Einladung des Kurfürsten an den Landgrafen zu einer Zusammenkunft in Eisenach infolge eines weiteren bayrischen Schreibens wegen der Verhandlungen mit Ungarn, Frankreich und England, auch wegen der Herzogin Elisabeth, Heinrich v. Schleinitz und Hans v. Schönberg. Sendung des Hersfelder Predigers zu den Wiedertäufern nach Mühlhausen
Enthält: der Landgraf beantragt, diese frei zu lassen. Der Stadtschreiber von Memmingen bei dem Landgrafen und dem Kurfürsten wegen der Kammergerichtssache zwischen der Stadt und den Erben des Stadtschreibers Ludwig Vogelmann. Irrung zwischen Kursachsen und Erfurt wegen des Geleites
Enthält: November, Dezember. Die Mittel, Herzog Ulrich von Württemberg zu seinem Lande zu verhelfen, und die Möglichkeit, die Hilfe Nassaus durch Nachgiebigkeit des Landgrafen zu gewinnen. Kaiserliche Antwort auf das kursächsisch-hessisch-bayrische Schreiben. Stellungnahme des Landgrafen zu der beabsichtigten 'nachbarlichen Einung' auf dem Tage zu Eisenach
Enthält: Abneigung, König Ferdinand mit einzubeziehen
Enthält: der Artikel über die Nichteinmischung in die Angelegenheiten der fremden Untertanen. Besuch des Landgrafen in Münden bei Markgraf Joachim dem Jüngeren von Brandenburg
Enthält: sein Gespräch mit Herzog Heinrich von Braunschweig über den Erzbischof von Mainz, der sich angeboten habe, in der Angelegenheit der Herzogin Elisabeth zu vermitteln
Enthält: Klage über das Verhalten Kursachsens gegenüber der Stadt Erfurt und Herzog Georg
Enthält: der Übertritt der Stadt Hannover zum Luthertum
Enthält: die beabsichtigte Einung. Die pfälzische Vermittlung zwischen König Ferdinand und Herzog Ulrich. Das Abkommen zu Grimma zwischen dem Kurfürsten und Herzog Georg. Unterstützung der Stadt Magdeburg in ihrem Kammergerichtsprozeß gegen den Propst auf dem Petersberg
Enthält: Anweisung an die beiden Prokuratoren
Enthält: die Unterhaltung des Kammergerichtes. Straßburgische Gesandtschaft bei dem Landgrafen: Rekusation des Kammergerichtes in Religionssachen, Entwurf der Rekusationsschrift. Herzog Georg schlägt einen Tag in Leipzig zur Vermittlung im Streit des Kurfürsten mit der Stadt Erfurt und wegen des projektierten Erbeinungstages vor. Herzog Ulrich von Württemberg, Bayern, König Ferdinand, Nassau. Ankunft des französischen Gesandten Wilhelm du Bellay Herrn von Langey in Augsburg
Enthält: der Landgraf bittet um Erteilung einer Vollmacht für Hans v. Minckwitz zur Verhandlung mit dem Gesandten. Schreiben des Herzogs Ernst von Braunschweig: Rekusation des Kammergerichtes, Tag zu Speyer
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 3 Staatenabteilungen (Gliederung)
- 3.106 Sachsen (Gliederung)
- 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie (Gliederung)
- 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge (Gliederung)