UBT Mh III 78: [Alphabetischer Bandkatalog]
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UAT 167/ Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I)
Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I) >> Quellen in der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Tübingen (UBT)
1818-
Enthält: Es handelt sich hier um den von Georg Leonhard von Dresch begonnenen Blätterkatalog, der nach Vorliegen des Alphabetischen Benutzerkatalogs von 1822 (Mh III 73) kaum mehr in Gebrauch war; dieser "Alphabetische Handkatalog" wurde Grundlage von Mohls alphabetischem Dienstkatalog; Rudolf von Roth ließ ihn 1856 revidieren, in 179 Bde. binden und der allgemeinen Nutzung zugänglich machen; ersetzt durch Gradmanns 1913 begonnenen und 1935 beendeten Zettelkatalog. Auf Anordnung Georg Leyhs wurden seit dem 21. November 1921 keine Eintragungen mehr vorgenommen.
Akte
Siehe auch: Hand-Akten Wieland: Mh III 98, Bl. 2v. Literatur: Sohnle, Werner Paul: Gelehrtenwirtschaft hinter Schloß und Riegel. Die Universitätsbibliothek am Anfang des 19. Jahrhunderts (1798-1836), Tübingen 1976, S. 50-51; Ehrle, Peter Michael: Robert von Mohl als Leiter der Tübinger Universitätsbibliothek(1836-1844), Tübingen 1975, S. 90-93, Abb. 7; Weigel, Harald: Adelbert Keller und Johannes Fallati als Leiter der Tübinger Universitätsbibliothek (1844-1855), S. 70-71; Syré, Ludger, Die Universitätsbibliothek Tübingen auf dem Weg ins 20. Jahrhundert, Tübingen 1986, S. 59-63; Martin, Norbert: Die Tübinger Universitätsbibliothek unter der Leitung Rudolf von Roths (1856-1895), Köln 1987, S. 135-138; Weigel, Harald: Alte Kataloge im Besitz der Universitätsbibliothek Tübingen, Tübingen 1988, S. 41.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:39 MEZ
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