Die Visitation des Kaiserlichen Kammergerichts 1543, 1570, 1572, 1600, 1613, 1620, 1703, 1707, 1714
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Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Reichskammergericht 9
Registratursignatur/AZ: Kammergericht Nr. 8
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Reichskammergericht
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Reichskammergericht >> Akten über Unterhalt, Visitationen, Diverses
(1530-41) 1543-1714
enthält u.a.: Enthält u.a.: Auszüge aus Reichsabschieden ab 1530 über die Visitation; Instruktion der zur Visitation bestimmten Räte durch Markgraf Georg von Brandenburg 1543; Protestation der kurfürstlich sächsischen Räte für den Fall, dass sie zur Visitation nicht zugelassen würden (1543); Ratschlag der Protestierenden Stände auf dem jüngsten Regensburgischen Abschied und kaiserlichen Deklaration 1543; "Puncten vnnd Artickel, so von wegen der stende der Augspurgischen Confession vnnd Religion in der Reformation zuersehen vnd zubedencken von Nothe"; Visitationsabschiede
Darin: "Visitations-Abschied und Memorialien vom Jahr 1713" (Druck, 66 S., Wetzlar bei Georg Ernst Winckler)
Hinweis: Siehe auch Ansbacher Religionsakten Tom. 23.
Darin: "Visitations-Abschied und Memorialien vom Jahr 1713" (Druck, 66 S., Wetzlar bei Georg Ernst Winckler)
Hinweis: Siehe auch Ansbacher Religionsakten Tom. 23.
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Aktenband, Prod. 1-47
Äußere Beschreibung: Aktenband, Prod. 1-47
Reformation
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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