11126 Kunstakademie Dresden, Nr. 023 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11126 Kunstakademie Dresden
11126 Kunstakademie Dresden >> 1. Leitungstätigkeit >> 1.1 Generaldirektor und Direktor (1764-1836) >> 1.1.4 Anleitung der Akademie Leipzig (1764-1876)
(1771, 1790) 1812 - 1822
Enthält u.a.: Briefe des Direktors u. der Prof. der Kunstakademie Leipzig an die Akademie in Dresden u. an den Generaldirektor.- Briefe des Chefs der Ersten Sektion Carlowitz an die Kunstakademie Leipzig.- Anstellungen.- Bewerbungen.- Ernennungen.- Besoldungen.- Instruktionen.- Aufnahme von Akademiemitgliedern.- Urlaub.- Gratifikationen.- Zeugnisse.- Weidemannsche Stiftung (Abschrift des Testamentes der M. L. Weidemann), 1790, 1815.- Dazu Verzeichnis der Stipendiaten, 1814.- Einrichtung der Kunstakademie Leipzig als Zeichenschule u. Ernennung des Leiters zum Direktor, 1814.- Holzdeputat, 1814, 1815.- Bauarbeit, 1814.- Bericht zu Organisation, Ausgaben u. baulichem Zustand, 1814, 1815, 1816, 1819, 1822.- Verzeichnis der Schüler seit 1812, o.D.- Allgemeiner Stundenplan.- Bericht von Direktor Schnorr über die Akademie während der Besetzung durch französische u. russische Truppen, 1815.- Ausstattung u. Instandhaltung.- Ausgaben 1814/1815, 1815.- Schenkung eines Skeletts von Plos aus Leipzig, 1816.- Anatomischer Unterricht, 1816.- Schenkung einer Fischerschen Gipsanatomie aus der Rostischen Kunstsammlung durch Martini, 1816.- Ausbildung von Zeichnern für die Kattunfabriken, 1816.- Übergabe von 13 gezeichneten Köpfen nach alten Meister aus der Galerie Belvedere in Wien von Rosa durch den Kaufmann Speck, 1816.- Katholischer Unterricht, 1817.- Transport von Modellen aus dem Dauthe Nachlass zur Dresdner Akademie, 1817.- Auseinandersetzung zwischen Direktor Schnorr u. Franz Schule über sein Bild Nach der Natur, 1818.- Schnorr zur Abgabe seines Rezeptionsbildes Eine Komposition aus Wielands [Aristipp], 1819.- Verzeichnis von 27 Gemälden.- Klasse der Freien Handzeichnung: Aufnahmebedingungen für Schüler, Schülerverzeichnis, 1820, 1822.- Übernahme von Gemälden aus dem Doublettensaal der Kunstakademie Dresden, 1822.- Dazu Verzeichnis von zehn Gemälden.-
Friedrich Ferdinand Haubold, 1813, 1814, 1815, 1817.- Gustav Georg Endner, 1814, 1815.- Veit Hans Schnorr, 1812, 1814, 1815.- Karl [Carl] Heinrich Grünler, 1814, 1815, 1816.- August Dietze, 1814, 1816.- Julius Athanasius Dietze, 1814.- Geyser, 1815.- Johann Christoph Jung, 1771, 1813.- Ludwig Stein, 1812.- Friedrich Matthaej, 1814.- Grünler, 1818.- Carl August Benjamin Siegel, 1814,1819, 1821.- Johann Gottlieb Rost, 1819.- August Eduard Siegel, 1819.- Chryselius, 1821.
Friedrich Ferdinand Haubold, 1813, 1814, 1815, 1817.- Gustav Georg Endner, 1814, 1815.- Veit Hans Schnorr, 1812, 1814, 1815.- Karl [Carl] Heinrich Grünler, 1814, 1815, 1816.- August Dietze, 1814, 1816.- Julius Athanasius Dietze, 1814.- Geyser, 1815.- Johann Christoph Jung, 1771, 1813.- Ludwig Stein, 1812.- Friedrich Matthaej, 1814.- Grünler, 1818.- Carl August Benjamin Siegel, 1814,1819, 1821.- Johann Gottlieb Rost, 1819.- August Eduard Siegel, 1819.- Chryselius, 1821.
Bestand: Kunstakademie
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:57 MEZ
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