Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korresponenzen und Material zu Hugo Riemann
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: Sammlung von Briefen, Dokumenten und anderen Sammelstücken zur Person Hugo Riemanns; "Briefe von Hugo Riemann / an meinen Vater und an mich /(1911-1918) / W. Gurlitt", enthält; Elisabeth Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 18.9.1919; Zwei Fotografien Hugo Riemanns, davon eine mit Sterbedatum; Noten-Doppelblatt, "Attaignant 1530", vermutlich Transkriptionen von 4-5st. Sätzen aus dem Klavierbuch Pierre Attaignants; Notenblatt, 5st. Satz (beschriftet "Siefert"); Druckblatt, "An Hugo Riemann zum 18. Juli" von Max Unger, mit hs. Notiz des Verf.; Notenblatt, "Weihnachtsspruch" von H. R. (sc. Hugo Riemann), Gesangterzett mit Klavier; Notenblatt, Notentextnotiz mit hs. Gruß von Hugo Riemann; Druckblatt, "Gründungsbericht der Hugo-Riemann-Stiftung"; Notenblatt, "Floriano Canale da Brescia, Canzoni da Sonare 1600 / Canzon La Bevilacqua" (vermutlich Transkription von der Hand Riemanns); Wilibald Gurlitt an Hugo Riemann, Riehen bei Basel, 9.7.1919 (geschrieben am Tag vor Riemanns Tod); Visitenkarte, recto: "Prof. Dr. phil. Et mus. Hugo Riemann", verso: Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt (?), Leipzig, 18./23.3.1919; Hugo Riemann an Cornelius Gurlitt, Leipzig, 1.2.1919; Visitenkarte, recto: "Hugo Riemann / Prof. Dr. phil. Et mus… ", verso: Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 11.6.1914; Visitenkarte, recto: "Prof. Dr. phil. Et mus. Hugo Riemann", verso: Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 18./23.3.1919; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, 7. (vielmehr 6.)11.1913; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, (Leipzig), o. D.; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 22.12.1914; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 4.2.1915; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 15.11.1914; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 1.9.1915; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 7.1.1919; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 27.9.1913; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 8.10.1914; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 13.12.1915; Hugo Riemann an Marie Gurlitt (Mutter Wilibald Gurlitts), Leipzig, 25.7.1917; Hugo Riemann an Cornelius Gurlitt, Leipzig, 1.10.1914; Hugo Riemann an Cornelius Gurlitt, Leipzig, 1.11.1914, Hugo Riemann an Cornelius Gurlitt, Leipzig, o. D.; Hugo Riemann an Cornelius Gurlitt, Leipzig, 18.8.1915; Hugo Riemann an Cornelius Gurlitt, Leipzig, 6.6.1917; Visitenkarte, recto: "Hugo Riemann…", verso: Hugo Riemann (an Wilibald Gurlitt, Glückwunsch zur Verlobung?), Leipzig, 1.8.1916; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 13.6.1914; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 28.3.1914; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 12.7.1914; Visitenkarte, recto: "Hugo Riemann…", verso: Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, o. D., o. D.; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, (Leipzig) 25.4.1912; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, o. D., o. D.; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, o. D., o. D.; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 4.8.1912; Arnold Schering an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 23.4.1912; Elisabeth Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 12.12.1912; Hugo Riemann an Cornelius Gurlitt, Leipzig, 22.12.1914; Hugo Riemann an Cornelius Gurlitt, Leipzig, 14. (vielmehr 13.)1. 1915; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig (10.3.1911); Karte, Fotografien Riemanns und seines Geburtshauses, hs. Widmung Riemanns an Wilibald Gurlitt; Legitimationskarte des Musikwissenschaftlichen Instituts der Universität Leipzig für Wilibald Gurlitt, Wintersemester 1908/09; Visitenkarte, recto: "Hugo Riemann…", verso: Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 21.1.1911; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 4.4.1911; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig (3.1.1911); Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig (5.5.1911); Elisabeth Riemann an Wilibald Gurlitt, (Leipzig) 13.7.1911; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, (Leipzig) 25.10.1911; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 4.3.1912; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 18.7.1911, mit hs. Notiz von "C." (Cornelius Gurlitt); Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Bastia, 17.6.1916; Hugo Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 19.7.1918; Manuskript, von Hugo Riemann, "Die Aufgaben der Musikphilologie", Vortrag (Antritsvorlesung in Leipzig) vom 27.4.1901, 16 (gez.) S., recto und verso gez.; Hugo Riemann an ?, Leipzig, 3.12.1904 (mit hs. Notiz des Empfängers, ohne Namensnennung); "Ψ Huckbald / Alia Musica", enthält hs. Notizen Hugo Riemanns über Hucbalds "De alia musica"; "Seminarübung / W. S. 1912/13 / Alia musica…", enthält Exzerpte Hugo Riemanns aus Hucbalds "De alia musica"; "Fünf Bildnisse / Hugo Riemann / Besitzer: Prof. Dr. Wilibald Gurlitt… (Stempel)" (leer); 17 Fotografien:; 1.) Porträt Hugo Riemann, verso datiert "Juli 1874"; 2.) Porträt Hugo Riemann, verso datiert "1903 oder '04"; 3.) Porträtspostkarte, Hugo Riemann/Geburtshaus; 4.) Aufnahme, Carl Fuchs und Hugo riemann; 5.) Porträt der Mutter von Hugo Riemann; 6.) Porträt des Bruders Otto Riemann; 7.) Geburtshaus Riemanns in Sondershausen; 8.) zwei identische Porträtfotos von Hugo Riemann, datiert "1890"; 9.) Porträt Hugo Riemann, verso datiert "April 1873"; 10.) Porträt Hugo Riemann; 11.) Porträt, verso beschriftet "Vater Riemann"; 12.) Zerschittene Fotografie ohne Angaben; 13.) Abzug von 12.) (ganzes Foto); 14.) Porträtsaufnahme, Hugo und Elisabeth Riemann; Stichporträt Hugo Riemann, datiert "1902"; "Briefwechsel / Pfitzner-Riemann", enthält; gedruckte Dankeskarte von Hugo Riemann; Hans Pfitzner an Hugo Riemann, Frankfurt a. M., 3.6.1895; Hugo Riemann an Hans Pfitzner, Leipzig, 25.4.1897; Hans Pfitzner an Hugo Riemann, München, 16.7.1909; Hugo Riemann an Hans Pfitzner, Wiesbaden, o. D. (hs. Anm. v. fr. H.: "1894?..."; Hugo Riemann an Hans Pfitzner, Wiesbaden, 4.4.1897; Hugo Riemann an Hans Pfitzner, Leipzig, 16.7.1908; "Briefe von Ph. Spitta / an H. Riemann", enthält; Philipp Spitta an Hugo Riemann, Berlin, 21.5.1878; Philipp Spitta an Hugo Riemann, Berlin, 14.6.1878; Philipp Spitta an Hugo Riemann, Berlin, 15.3.1880 (inliegend Fragebogen zu biogr. Daten von Spitta, ausgefüllt); Philipp Spitta an Hugo Riemann, Berlin, 31.3.1880; Philipp Spitta an Hugo Riemann, Berlin, 26.10.1881; Philipp Spitta an Hugo Riemann, Berlin, 14.4.1881, Philipp Spitta an Hugo Riemann, Berlin, 16.11.1885; Philipp Spitta an Hugo Riemann, Berlin, 23.8.1886; Philipp Spitta an Hugo Riemann, Berlin, 11.3.1886; Philipp Spitta an Hugo Riemann, Berlin, 12.10.1890; Philipp Spitta an Hugo Riemann, Berlin, 21.9.1892; Philipp Spitta an Hugo Riemann, Berlin, 18.9.1892; Philipp Spitta an Hugo Riemann, Berlin, 5.6.1892; Philipp Spitta an Hugo Riemann, Berlin, 27.6.1893; Philipp Spitta an Hugo Riemann, Berlin, 19.6.1893; Hugo Riemann an seinen Vater Robert Riemann, Tübingen, 1911.1869; Heft, Aufsatz von Carl Fuchs: "Hugo Riemann †" (2 mal); "Max Hesse's deutscher Musiker-Kalender", Aufsatz von Hugo Riemann, "Die Aufgaben der Musikphilologie" (s. obiges Manuskript Hugo Riemanns); Heft, "Wer ist, was ist die Internationale Musikgesellschaft!" von Hugo Riemann; Anna Fuchs an Wilibald Gurlitt, Posen, 10.5.1944; Anna Fuchs an Wilibald Gurlitt, Posen, 1.9.1944; Anna Fuchs an Wilibald Gurlitt, Posen, 7.8.1944; Anna Fuchs an Wilibald Gurlitt, Posen, 3.7.1944; Anna Fuchs an Wilibald Gurlitt, Posen, 25.6.1944; Anna Fuchs an Wilibald Gurlitt, Posen, 4.6.1944; Anna Fuchs an Wilibald Gurlitt, Posen, 23.5.1944; Manuskript, "Riemann, Handbuch II, 2 (1907)", Exzerpt; Manuskript, Abschrift zweier Briefe Hugo Riemanns durch Wilibald Gurlitt: 1.) Hugo Riemann an das Dekanat der Philosophischen Fakultät der Universität Freiburg i. Br.,Leipzig, 26.1.1919; 2.) Hugo Riemann an ? ("Geheimrat"), Leipzig, 10.2.1919 (verweist auf Zusammenhänge mit der Berufung Gurlitts nach Freiburg; Schweitzer als Konkurrent im Gespräch); 7 Zeitungsausschnitte: 1.) "Hugo Riemann †" von Georg Schünemann; 2.) "Hugo Riemann †" von Walter Riemann (2 mal); 3.) "† Hugo Riemann" von K. N., Basler Nachrichten 18.7.1919; 4.) "Hugo Riemann" von Bi., Neue Zürcher Zeitung; 5.) "Hugo Riemann", wie 1.), Freiburger Zeitung 17.7.1919; 6.) "Hugo Riemanns musikhistorisches Erbe" von Richard Eidenberg, hs. Datiert "10.7.1929"; Manuskript. "Französische Revolution 1789", 2 S.; Fotografie, Porträt von Peter Wagner, hs. Datiert "Sept. 1927"; Robert Riemann an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 21.11.1936; Manuskript, "Elisabeth Riemann, mein Leben", 1 Blatt; Universitäts-Bibliothek Leipzig an Wilibald Gurlitt, Leipzig, 10.6.1939; Oskar Spitta an Wilibald Gurlitt, Hildesheim, 3.1.1942; Oskar Spitta an Wilibald Gurlitt, Hildesheim, 30.1.1942; Oskar Spitta an Wilibald Gurlitt, Hildesheim, 5.3.1942; Universitätsbibliothek Göttingen an Wilibald Gurlitt, Göttingen, 18.3.1942; Manuskript, "Arnold Schering, Selbstbiographie", Exzerpt, 3 S., darin; Eva Schering an Wilibald Gurlitt, Jena, 10.6.1941; Manuskript, "Hochzeitslied zur Vermählung von Hans Riemann und Thea Lindenberg am 5. September 1912" von fr. H. (Hugo Riemann ?);
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.