Grundstücke in der angerodeten Wüstung in der Eisenkaute
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F 27 A, 67/298
F 27 A, Abt. 67 Nr. 284b
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Lauterbach
1816-1839
Enthält u.a.: Bittschrift des Benjamin Volkmar und Konsorten betr. Grundstück aus der herrschaftlichen Schafthut, die Eisenkaute genannt, 1816
Enthält u.a.: Bericht des Dieffenbach betr. die Aneignung eines Grundstücks aus der herrschaftlichen Schafhut durch Benjamin Volkmar und Konsorten nebst Berichten des Kullmann und des Advokaten Calmberg, beide zu Lauterbach, 1816
Enthält u.a.: Bittschrift des Benjamin Volkmar, der Witwe Menzer und Peter Schell betr. Belehnung mit dem von ihnen auf eigene Kosten urbar gemachten Landes, 1817
Enthält u.a.: Bittschrift von Michael Menzers Witwe betr. einen Acker am sog. Silberberg und dessen irrtümliche Abweidung durch die herrschaftliche Schafhut nebst Auszug aus den Steuerbüchern des Ortes Frischborn über Grundstücke, die Werner Berch zu Lauterbach besitzt, 1818
Enthält u.a.: Bericht über die Beschlüsse und Anordnungen in der Sache Benjamin Volkmar, Witwe Menzer und Konsorten, 1818
Enthält u.a.: Streitsache Michael Menzers Witwe ./. die Schäfer Johannes Renker und Johannes Jost, alle zu Lauterbach, 1818
Enthält u.a.: Bittschrift des Buchdruckers J. Adam Krauß zu Lauterbach betr. Gesuch, einen Wiesenplatz in der Eisenkaute behalten zu dürfen, 1825
Enthält u.a.: Bericht der Riedeselschen Renteiverwaltung, Kallenbach und Herget, betr. Taxierung des Lehnszinses in der Eisenkaute für Benjamin Volkmar, Peter Schell, Menzers Witwe und Buchdrucker Kraus sowie Genehmigung durch sämtliche Riedesel zu Eisenbach, 1828
Enthält u.a.: Entwurf eines Gesuchs um Notteilvollstreckung Riedesel zu Eisenbach ./. Johann Michael Menzer, Benjamin Volkmar, Heinrich Berch, Georg Heinrich Bauer und Ludwig Zinn zu Lauterbach, 1829
Enthält u.a.: Abschrift des Dekrets des Landegrichts zu Lauterbach, Landgerichtsrat Reitz, 1829
Enthält u.a.: Gesuch des Dienstmanns Friedrich Bauer zu Lauterbach betr. Benutzung eines Stücks Land in der Eisenkaute, 1831-1834
Enthält u.a.: Streitsache der Riedesel zu Eisenbach mit der Stadt Lauterbach betr. Anrodung einer Wüstung am Schnepfenrain und vom Stadtrat gesetzten Erbzins, 1834, 1836, 1839
Enthält u.a.: Bericht des Dieffenbach betr. die Aneignung eines Grundstücks aus der herrschaftlichen Schafhut durch Benjamin Volkmar und Konsorten nebst Berichten des Kullmann und des Advokaten Calmberg, beide zu Lauterbach, 1816
Enthält u.a.: Bittschrift des Benjamin Volkmar, der Witwe Menzer und Peter Schell betr. Belehnung mit dem von ihnen auf eigene Kosten urbar gemachten Landes, 1817
Enthält u.a.: Bittschrift von Michael Menzers Witwe betr. einen Acker am sog. Silberberg und dessen irrtümliche Abweidung durch die herrschaftliche Schafhut nebst Auszug aus den Steuerbüchern des Ortes Frischborn über Grundstücke, die Werner Berch zu Lauterbach besitzt, 1818
Enthält u.a.: Bericht über die Beschlüsse und Anordnungen in der Sache Benjamin Volkmar, Witwe Menzer und Konsorten, 1818
Enthält u.a.: Streitsache Michael Menzers Witwe ./. die Schäfer Johannes Renker und Johannes Jost, alle zu Lauterbach, 1818
Enthält u.a.: Bittschrift des Buchdruckers J. Adam Krauß zu Lauterbach betr. Gesuch, einen Wiesenplatz in der Eisenkaute behalten zu dürfen, 1825
Enthält u.a.: Bericht der Riedeselschen Renteiverwaltung, Kallenbach und Herget, betr. Taxierung des Lehnszinses in der Eisenkaute für Benjamin Volkmar, Peter Schell, Menzers Witwe und Buchdrucker Kraus sowie Genehmigung durch sämtliche Riedesel zu Eisenbach, 1828
Enthält u.a.: Entwurf eines Gesuchs um Notteilvollstreckung Riedesel zu Eisenbach ./. Johann Michael Menzer, Benjamin Volkmar, Heinrich Berch, Georg Heinrich Bauer und Ludwig Zinn zu Lauterbach, 1829
Enthält u.a.: Abschrift des Dekrets des Landegrichts zu Lauterbach, Landgerichtsrat Reitz, 1829
Enthält u.a.: Gesuch des Dienstmanns Friedrich Bauer zu Lauterbach betr. Benutzung eines Stücks Land in der Eisenkaute, 1831-1834
Enthält u.a.: Streitsache der Riedesel zu Eisenbach mit der Stadt Lauterbach betr. Anrodung einer Wüstung am Schnepfenrain und vom Stadtrat gesetzten Erbzins, 1834, 1836, 1839
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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