Teilung der Koppeljagd: Jagdberechtigte im Amtsbezirk Grönenberg Enthält u.a.: Übertragung der zum Gut Wohnung im Kirchspiel Melle gehörenden niederen Jagd auf das dem Major Soest zu Melle zustehende Wohnhaus, später auf das Haus des Kaufmanns Schröder zu Wellingholzhausen; Jagdberechtigung der Güter Laer im Kirchspiel Melle, Dranthum im Kirchspiel Melle, des Meyerhofes zu Bakum, des Gutshauses Rabingen im Kirchspiel Melle, des Gutes Engelgarten im Kirchspiel Melle, des Gutes Bruche im Kirchspiel Melle, des Gutes Sondermühlen im Kirchspiel Melle, des Gutes Broxten im Kirchspiel Gesmold, des Gutes Auburg im Kirchspiel Wellingholzhausen, des Gutes Bruchmühlen im Kirchspiel Riemsloh, der katholischen Pfarrei zu Riemsloh, des Gutes Schmalenau und deren Übertragung auf den Hof des Kolonen Alleweld zu Döhren im Kirchspiel Riemsloh, des Meyerhofes zu Riemsloh, des Gutes Ohsen im Kirchspiel Hoyel, der Güter Huntemühlen im Kirchspiel Buer, des Gutes Ostenwalde im Kirchspiel Buer, des Meyerhofes zu Wetter im Kirchspiel Buer, des Gutes Rolinghof, des Gutes Warmenau im Kirchspiel Neuenkirchen, des Gutes Königsbrück im Kirchspiel Neuenkirchen, des Gutes Overkamp im Kirchspiel Neuenkirchen und des Horstmann`s Hofes in der Bauerschaft Holterdorf, Kirchspiel Neuenkirchen; Karten: Handzeichnung der Privatjagd des Gutes Drathum, Handzeichnung von den Grundstücken des Gutshauses Rabingen, Handzeichnung von den Grundstücken des Gutes Engelgarten (1841), Karte vom Gut Auburg im Amt Grönenberg, Plan von den zusammenhängenden Grundstücken und deren Grenzen des adeligen Gutes Bruchmühlen im Amt Grönenberg, Plan vom Gut Schmalenau bei Melle (1841), Plan vom Binnenhof des Meyerhofes zu Riemsloh (1841), Plan vom Gut Ohsen, Situationszeichnung der Rolinghofer Privatjagd auf hannoverschem Territorium (1841), Situtionszeichnung der Warmenau Wallenbrücker Hofesaat hannoverscher Hoheit
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Teilung der Koppeljagd: Jagdberechtigte im Amtsbezirk Grönenberg Enthält u.a.: Übertragung der zum Gut Wohnung im Kirchspiel Melle gehörenden niederen Jagd auf das dem Major Soest zu Melle zustehende Wohnhaus, später auf das Haus des Kaufmanns Schröder zu Wellingholzhausen; Jagdberechtigung der Güter Laer im Kirchspiel Melle, Dranthum im Kirchspiel Melle, des Meyerhofes zu Bakum, des Gutshauses Rabingen im Kirchspiel Melle, des Gutes Engelgarten im Kirchspiel Melle, des Gutes Bruche im Kirchspiel Melle, des Gutes Sondermühlen im Kirchspiel Melle, des Gutes Broxten im Kirchspiel Gesmold, des Gutes Auburg im Kirchspiel Wellingholzhausen, des Gutes Bruchmühlen im Kirchspiel Riemsloh, der katholischen Pfarrei zu Riemsloh, des Gutes Schmalenau und deren Übertragung auf den Hof des Kolonen Alleweld zu Döhren im Kirchspiel Riemsloh, des Meyerhofes zu Riemsloh, des Gutes Ohsen im Kirchspiel Hoyel, der Güter Huntemühlen im Kirchspiel Buer, des Gutes Ostenwalde im Kirchspiel Buer, des Meyerhofes zu Wetter im Kirchspiel Buer, des Gutes Rolinghof, des Gutes Warmenau im Kirchspiel Neuenkirchen, des Gutes Königsbrück im Kirchspiel Neuenkirchen, des Gutes Overkamp im Kirchspiel Neuenkirchen und des Horstmann`s Hofes in der Bauerschaft Holterdorf, Kirchspiel Neuenkirchen; Karten: Handzeichnung der Privatjagd des Gutes Drathum, Handzeichnung von den Grundstücken des Gutshauses Rabingen, Handzeichnung von den Grundstücken des Gutes Engelgarten (1841), Karte vom Gut Auburg im Amt Grönenberg, Plan von den zusammenhängenden Grundstücken und deren Grenzen des adeligen Gutes Bruchmühlen im Amt Grönenberg, Plan vom Gut Schmalenau bei Melle (1841), Plan vom Binnenhof des Meyerhofes zu Riemsloh (1841), Plan vom Gut Ohsen, Situationszeichnung der Rolinghofer Privatjagd auf hannoverschem Territorium (1841), Situtionszeichnung der Warmenau Wallenbrücker Hofesaat hannoverscher Hoheit
NLA OS, Rep 335, Nr. 4635
NLA OS, Rep 335 Landdrostei/Regierung Osnabrück - Älterer Hauptbestand
Landdrostei/Regierung Osnabrück - Älterer Hauptbestand >> 3 Verwaltung für Landwirtschaft, Domänen und Forsten >> 3.8 Jagd- und Fischereisachen >> 3.8.1 Jagdsachen >> 3.8.1.2 Einzelfälle
1841 - 1848
Enthält: (1841)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1652
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1834
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1834
Alleweld, Kolon, Döhren
Schröder, Kaufmann, Wellingholzhausen
Soest, Major, Melle
Bakum, Meyerhof
Buer, Kirchspiel, Gut Ostenwalde
Buer, Kirchspiel, Güter Huntemühlen
Döhren: Alleweld, Kolon
Gesmold, Kirchspiel, Gut Broxten
Grönenberg, Amtsbezirk, Jagdberechtigte
Holterdorf, Bauerschaft, Horstmann`s Hof
Hoyel, Kirchspiel, Gut Ohsen
Melle, Gut Schmalenau
Melle, Kirchspiel, Gut Bruche
Melle, Kirchspiel, Gut Dranthum
Melle, Kirchspiel, Gut Engelgarten
Melle, Kirchspiel, Gut Sondermühlen
Melle, Kirchspiel, Gut Wohnung
Melle, Kirchspiel, Gutshaus Rabingen
Melle, Kirchspiel, Güter Laer
Melle: Soest, Major
Neuenkirchen, Kirchspiel, Gut Königsbrück
Neuenkirchen, Kirchspiel, Gut Overkamp
Neuenkirchen, Kirchspiel, Gut Warmenau
Riemsloh, katholische Pfarrei
Riemsloh, Kirchspiel, Gut Bruchmühlen
Riemsloh, Meyerhof
Wellingholzhausen, Kirchspiel, Gut Auburg
Wellingholzhausen: Schröder, Kaufmann
Wetter, Meyerhof
Gut Auburg
Gut Broxten
Gut Bruche
Gut Bruchmühlen
Gut Dranthum
Gut Drathum
Gut Engelgarten
Gut Königsbrück
Gut Ohsen
Gut Ostenwalde
Gut Overkamp
Gut Rolinghof
Gut Schmalenau
Gut Sondermühlen
Gut Warmenau
Gut Wohnung
Gutshaus Rabingen
Güter Huntemühlen
Güter Laer
Horstmann`s Hof
Karten
Koppeljagd
Meyerhof
Pfarrei, katholische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ
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- 3 Verwaltung für Landwirtschaft, Domänen und Forsten (Gliederung)
- 3.8 Jagd- und Fischereisachen (Gliederung)
- 3.8.1 Jagdsachen (Gliederung)
- 3.8.1.2 Einzelfälle (Gliederung)