Präsidiumssitzungen 1976
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AdK-O 0802
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.1. Tagungen und Sitzungen >> 01.1.2 . Präsidiumssitzungen
1976
Enthält: Einladungen, Protokolle, Beschlussvorlagen, Preisbegründungen - 27. Januar 1976: Arbeiterfestspiele Juni 1976, Probleme im Bereich "Arbeitshefte", Konzeption der Ausstellung "Kunst ist Waffe", Vorbereitung der Plenartagung im März - 02.März 1976: Auslandsarbeit 1976/77, Vorschlagliste Nationalpreise 1976, Konzeption Plenartagung im März, Bestätigung des Heinrich-Mann-Preises an Annemarie Auer und Siegfried Pitschmann, des Kollwitz-Preises an Harald Metzkes, des Lingner-Preises an Ingo Bach und des Wedding-Preises Fred Rodrian; Bestätigung des Meisterschülers Rainer Böhm (bei Ruth Zechlin) - 20.April 1976: Auswertung Plenartagung, Information und Beschluss zur Rekonstruktion des Gebäudes am Robert-Koch-Platz, Vorlage "Neue Struktur der Musikarchive", Grußadresse an den IX. Parteitag des SED, Kolloquium mit Ministerium für Nationale Verteidigung im November - 11.05.1976: Grußadresse an den IX. Parteitag des SED, Neubau der Akademie, Stand und Perpektiven der Zusammenarbeit mit den Verbänden, Bestätigung der Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens an Prof. Walter Howard und Lin Jaldati, des Karl-Marx-Ordens an Prof. Wilhelm Girnus und der Aufnahme von Frank Petzold als Meisterschüler der Sektion Musik - 15.06.1976: Auswertung des IX. Parteitages, Informationen zu deutsch-polnischer Begegnung von Komponisten und Musikwissenschaftlern anl. des Warschauer Herbstes, Terminplan für 2. Halbjahr 1976, Bestätigung des Feuchtwanger-Preises an Rosemarie Schuder, Verlängerung des Meisterschülerstudiums von Rainer Herold und Max Görner - 21.September 1976: Vorbereitung der Plenartagung im Oktober, Veränderung der Satuten der Akademiepreise, Aussprache zur Produktion eines Filmes über die Akademie, Manifestation zu Ehren des Volkswahlen am 24.September.1976 - 9.November1976: Auswertung der Plenartagung, Kolloquium mit Ministerium für Nationale Verteidigung am 19. November, Veränderung und neue Ordnung der Meisterschülerausbildung, Zwischenbericht Exilprojekt, Bestätigung Kunstpreis der DDR an Siegfried Krepp, Stefan Lisewski und Friedrich Goldmann, Lessing-Preis an Christoph Funke, Heinrich-Greif-Preis an Charlotte Loebinger - 7. Dezember 1976: erweiterte Präsidiumssitzung - einziger Tagesordnungspunkt Diskussion über politische Lage [nach Biermann-Ausweisung], Beschluss nach Diskussion Verfassen einer offiziellen Erklärung der Akademie-Mitglieder und anschließendes Überreichen an Erich Honnecker mit persönlicher Unterschrift der anwesenden Mitglieder
Präsidium
442 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ