Liutpand Strölin der Alte und seine Ehefrau Gut von Riedheim, sowie ihre Söhne Liutprand, Hans und Jos, verkaufen Hans dem Ehinger von Mayland, Markwart, dem Bürgermeister zu Eggelingen, Margarete, seine Hausfrau, Hartmann und Ulrich den Ehingern, Hans Ehingers Brüdern, Bürgern zu Ulm, ihren Besitz (Burg, Burghof) zu Neuhaus (Newenhuse) nebst mehreren Sölden, dann den Hirtenstab daselbst, ein Gut zu Albishofen (Elwishofen), Güter zu Finningen (Vynnyngen, zu Steinheim (Stainhain) (Maierhof, Mühle, die Äcker Hermann des Fischers von Zell, eine Weidegült, dann zu Holzheim (Holtzhain), Hirtenstab, Mühle, Eier von jenem, von den Eschayen und 100 "phile" Gült an der Schmiedweide, mehrere Sölden, Lehen des Bischofs von Augsburg, den Wildbann, Lehen des Vogts von Mätsche, Kirchensatz, die Kaplanssölde, zu Kadeltshofen (Kattlachofen), den Hof und die Mühle zu Roth, das Fischrecht in der Donau (Dunow) zu Laibi (Liby), österreichisches Lehen, die Mühle, Lehen Wilhelms von Kirchberg von Wullenstetten (Wuldensteten), den Hof zu Grafertshofen (Grabrutzhofen), bairisches Lehen, das Ruchengut zu Altenhofen nebst allen Rechten.