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II. Abt., Rep. 71, Nr. 122
II. Abt., Rep. 71 Generalverwaltung: Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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1971-1977
Enthält u.a.: Entwürfe für einen Beitrag im Playboy-Magazin zur Fragestellung "Wie viel Forschung können wir uns leisten?" und Aufforderung einer Stellungnahme von Lüst, Reimar durch das Magazin.- Beitrag zur Publikation "Wirtschaftspartner Bayern".- Anforderung und Verteilung von Sonderdrucken der Süddeutschen Zeitung "Forschung in Deutschland am Beispiel von Max-Planck-Instituten".- Neubearbeitung des Universitätslexikons Heidelberg.- Selbstarstellung der MPG in der "Umschau in Wissenschaft und Technik" durch Präsident Lüst, Reimar mit Bezug auf seine Chinareise.- Ausarbeitung einer Gegendarstellung zum Artikel "Verhaltensforschung ohne Zukunft" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung durch das MPI für Verhaltensphysiologie, Seewiesen.
Enthält auch: Durch Kühn, Klaus 1977 gehaltene Rede zur Beisetzung von Edman, Pehr.
Enthält auch: Durch Kühn, Klaus 1977 gehaltene Rede zur Beisetzung von Edman, Pehr.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- II. Abt. Unterlagen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
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