Schneider und Schneiderinnen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 6-7 Nr. 201
Akten Nr. 175/1-8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 6-7 Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Franz Keller, Pädagoge, Heimatkundler (1875-1950)
Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Franz Keller, Pädagoge, Heimatkundler (1875-1950) >> Handwerk, Gewerbe, Handel
Enthält:
1) Auszug aus dem Ratsprotokoll, 11. Hornung 1808, Schneiderzunft beschwert sich beim Magistrat wegen unerlaubter Fertigung von Kleidern durch Stenlers Weib
2) Schneidermeister Richard Weishaupt, genannt Zeißle, erzählt aus seinem Leben, 1850 - 1924, sehr interessant, über Arbeit und Arbeitsweise im Schneiderhandwerk in dieser Zeit. Der Bericht wurde 1924 von mir nach Angaben Weishaupts geschrieben und von diesem unterschrieben, S. 1 - 4
3) Vom lästigen Schneidersepp, von Hansjakob
4) Schneidermeister und Kaufmann Karl Burkard und Familie, Bericht bis 1926, mit Fertigstellung und Eröffnung des Geschäftshauses Karl Burkard
5) Fritz Reber erzählt über seine Lehr- und Wanderjahre und den Geschäftbetrieb in Sigmaringen, 1919 - 1947
6) Schneidermeister Josef Knoll weiß über seine Wanderzeit viel zu erzählen, ist Obermeister, hat sich um Kleintier- und Bienenzucht sowie Obstbau verdient gemacht
7) Von den Schneidermeistern Fischer, Gern, Klotz, Lehle, Leyh und Saupp werden Berichte beigefügt, desgleichen über das Geschäftshaus Karl Burkard in den Jahren 1926 - 1947
8) Damenschneiderinnen 1947: Im ganzen 14 (siehe auch Frauenarbeitsschulen Akten Nr. 208 [Bestellnummer 235])
1) Auszug aus dem Ratsprotokoll, 11. Hornung 1808, Schneiderzunft beschwert sich beim Magistrat wegen unerlaubter Fertigung von Kleidern durch Stenlers Weib
2) Schneidermeister Richard Weishaupt, genannt Zeißle, erzählt aus seinem Leben, 1850 - 1924, sehr interessant, über Arbeit und Arbeitsweise im Schneiderhandwerk in dieser Zeit. Der Bericht wurde 1924 von mir nach Angaben Weishaupts geschrieben und von diesem unterschrieben, S. 1 - 4
3) Vom lästigen Schneidersepp, von Hansjakob
4) Schneidermeister und Kaufmann Karl Burkard und Familie, Bericht bis 1926, mit Fertigstellung und Eröffnung des Geschäftshauses Karl Burkard
5) Fritz Reber erzählt über seine Lehr- und Wanderjahre und den Geschäftbetrieb in Sigmaringen, 1919 - 1947
6) Schneidermeister Josef Knoll weiß über seine Wanderzeit viel zu erzählen, ist Obermeister, hat sich um Kleintier- und Bienenzucht sowie Obstbau verdient gemacht
7) Von den Schneidermeistern Fischer, Gern, Klotz, Lehle, Leyh und Saupp werden Berichte beigefügt, desgleichen über das Geschäftshaus Karl Burkard in den Jahren 1926 - 1947
8) Damenschneiderinnen 1947: Im ganzen 14 (siehe auch Frauenarbeitsschulen Akten Nr. 208 [Bestellnummer 235])
Archivale
Burkard, Karl, Schneidermeister, Kaufmann, Sigmaringen
Fischer, Schneidermeister, Sigmaringen
Gern, Schneidermeister, Sigmaringen
Hansjakob
Klotz, Schneidermeister, Sigmaringen
Knoll, Josef, Schneidermeister
Lehle, Schneidermeister, Sigmaringen
Leyh, Schneidermeister, Sigmaringen
Reber, Fritz
Saupp, Schneidermeister, Sigmaringen
Stenler
Weishaupt, Richard, Schneidermeister, Sigmaringen
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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03.04.2025, 1:41 PM CEST
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Archival tectonics)
- Stadtarchiv Sigmaringen (Archival tectonics)
- Nachlässe (Archival tectonics)
- Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Franz Keller, Pädagoge, Heimatkundler (1875-1950) (Archival holding)
- Handwerk, Gewerbe, Handel (Classification)