Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 30
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BArch DY 30/39078
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Transport und Nachrichtenwesen im ZK der SED >> Tätigkeit innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros und Abteilungen des ZK der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
1987
Enthält u.a.:
Zuarbeit der Abteilung Transport- und Nachrichtenwesen des ZK zum Bericht des Politbüros an die 4. Tagung des ZK; Ergebnisse bei der Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1987; Beratung A. Neumanns, Ministerrat, zur Stre-ckenelektrifizierung der Deutschen Reichsbahn, 11. Mai 1987 in Bernau; Parteikontrollen zur Energieeinsparung und zum Einsatz neuer Rechentechnik zur Senkung des Arbeitskräftebedarfs; Direktive zur Energie- und Brennstoffversor-gung im Winterhalbjahr 1987/88; Ein-schätzung zur Effektivität ausgewählter Automatisierungsvorhaben; Verkehrswesen, Zustand der Autobah-nen im Bezirk Karl-Marx-Stadt; Instandsetzung der Transitautobahn in Richtung Hirschberg und der Protokollstrecke; Beitrag ("Informationsdienst der SED") zur Leitung des Eisenbahnwesens; Verkehrswesen, Post- und Fernmeldewesen Berlins; Absicherung (technische) des 11. Kongresses des FDGB, 22.-25. April 1987 in Berlin, und des 13. Bauernkongresses, 21.-22. Mai 1987 in Schwerin; Terrordrohung nach Anruf (anonym) bei der Deutschen Post in Berlin, 19. Mai 1987; Bahnsteigeinsturz auf dem S-Bahnhof Berlin-Schönhauser Allee; Schreiben (Kopie) des Senats von Berlin (W.) an die Bundesregierung der BRD zur Umbenennung des Berliner Ostbahnhofs; Vereinbarung zur Nachrichtenverbindung zwischen dem ZK der SED und dem Ministerium für Verkehrswesen; Stellungnahmen zu den Monatsberichten der SED- Bezirksleitungen Dresden und Halle; Tagesmeldungen zur Transportarbeit; Maßnahmen zur Begrenzung von Importen politischer Zeitschriften aus der UdSSR
Zuarbeit der Abteilung Transport- und Nachrichtenwesen des ZK zum Bericht des Politbüros an die 4. Tagung des ZK; Ergebnisse bei der Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1987; Beratung A. Neumanns, Ministerrat, zur Stre-ckenelektrifizierung der Deutschen Reichsbahn, 11. Mai 1987 in Bernau; Parteikontrollen zur Energieeinsparung und zum Einsatz neuer Rechentechnik zur Senkung des Arbeitskräftebedarfs; Direktive zur Energie- und Brennstoffversor-gung im Winterhalbjahr 1987/88; Ein-schätzung zur Effektivität ausgewählter Automatisierungsvorhaben; Verkehrswesen, Zustand der Autobah-nen im Bezirk Karl-Marx-Stadt; Instandsetzung der Transitautobahn in Richtung Hirschberg und der Protokollstrecke; Beitrag ("Informationsdienst der SED") zur Leitung des Eisenbahnwesens; Verkehrswesen, Post- und Fernmeldewesen Berlins; Absicherung (technische) des 11. Kongresses des FDGB, 22.-25. April 1987 in Berlin, und des 13. Bauernkongresses, 21.-22. Mai 1987 in Schwerin; Terrordrohung nach Anruf (anonym) bei der Deutschen Post in Berlin, 19. Mai 1987; Bahnsteigeinsturz auf dem S-Bahnhof Berlin-Schönhauser Allee; Schreiben (Kopie) des Senats von Berlin (W.) an die Bundesregierung der BRD zur Umbenennung des Berliner Ostbahnhofs; Vereinbarung zur Nachrichtenverbindung zwischen dem ZK der SED und dem Ministerium für Verkehrswesen; Stellungnahmen zu den Monatsberichten der SED- Bezirksleitungen Dresden und Halle; Tagesmeldungen zur Transportarbeit; Maßnahmen zur Begrenzung von Importen politischer Zeitschriften aus der UdSSR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:18 MESZ
Hierarchie
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