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Exzerpte zur Familie Spee (Spede) und Duyker
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aus W. Janssen, Grefrath. Geschichte einer geldrischen Gemeinde bis 1650. Kempen, 1968. (Schriftenreihe des Landkreises Kempen-Krefeld Bd. 19)Willem Kuppers, Die Stadtrechnungen von Geldern 1386-1423, Geldern 1993Roswitha Engelskirchen, Studien zur Geschichte der Stadt Xanten 1228-1978. Festschrift zum 750 jährigen Stadtjubiläum, Köln 1978Peter Norrenberg, Geschichte der Pfarreien des Dekanates M.Gladbach, Köln 1889Anton Fahne, Chroniken und Urkundenbücher hervorragender Geschlechter, Stifter und Klöster, Band 3Anton Fahne, Die Dynasten, Freiherren und jetzigen Grafen von Bocholtz, o.O. 1859: aus W. Janssen, Grefrath. Geschichte einer geldrischen Gemeinde bis 1650. Kempen, 1968. (Schriftenreihe des Landkreises Kempen-Krefeld Bd. 19) Willem Kuppers, Die Stadtrechnungen von Geldern 1386-1423, Geldern 1993 Roswitha Engelskirchen, Studien zur Geschichte der Stadt Xanten 1228-1978. Festschrift zum 750 jährigen Stadtjubiläum, Köln 1978 Peter Norrenberg, Geschichte der Pfarreien des Dekanates M.Gladbach, Köln 1889 Anton Fahne, Chroniken und Urkundenbücher hervorragender Geschlechter, Stifter und Klöster, Band 3 Anton Fahne, Die Dynasten, Freiherren und jetzigen Grafen von Bocholtz, o.O. 1859
auf den Rückseiten:G. Franz an Karl Keller, Dank für Zusendung der Cautio Criminalis, 13.11.1992G. Franz an Karl Keller, Dank für Vortrag und Verzicht auf ein Honorar, 10.06.1992G. Franz an Karl Keller, Zusendung eines Fotos, verspätetes Erscheinen der Cautio Criminalis, 13.11.1992Einladung zum Vortrag Friedrich Spees Cautio Criminalis von Peter Eicher, Paderborn durch die Friedrich-Spee-Gesellschaft e.V., DüsseldorfProtokoll der Mitgliederversammlung der Friedrich-Spee-Gesellschaft e.V., Düsseldorf, vom 22.06.1992G. Franz an Karl Keller, Gedenkgottesdienst für Friedrich Spee an dessen Geburtstag, Verleihung der Friedrich-Spee-Plakette in Kaiserwerth, Anfrage einen Vortrag in Trier zu halten, 10.03.1992Einladung zur Jahreshauptversammlung der Friedrich-Wilhelm-Gesellschaft Geldern am 13.01.1994einzelne Mauskriptseiten mit Korrekturen KellersKarl Keller an Nackel, Einladung zu einem Klassentreffen, 14.02.1994Schreiben Friedrich-Spee-Gymnasium Geldern an Karl Keller, Einladung zur Überreichung einer Urkunden an Gbur, 22.08.1991: auf den Rückseiten: G. Franz an Karl Keller, Dank für Zusendung der Cautio Criminalis, 13.11.1992 G. Franz an Karl Keller, Dank für Vortrag und Verzicht auf ein Honorar, 10.06.1992 G. Franz an Karl Keller, Zusendung eines Fotos, verspätetes Erscheinen der Cautio Criminalis, 13.11.1992 Einladung zum Vortrag Friedrich Spees Cautio Criminalis von Peter Eicher, Paderborn durch die Friedrich-Spee-Gesellschaft e.V., Düsseldorf Protokoll der Mitgliederversammlung der Friedrich-Spee-Gesellschaft e.V., Düsseldorf, vom 22.06.1992 G. Franz an Karl Keller, Gedenkgottesdienst für Friedrich Spee an dessen Geburtstag, Verleihung der Friedrich-Spee-Plakette in Kaiserwerth, Anfrage einen Vortrag in Trier zu halten, 10.03.1992 Einladung zur Jahreshauptversammlung der Friedrich-Wilhelm-Gesellschaft Geldern am 13.01.1994 einzelne Mauskriptseiten mit Korrekturen Kellers Karl Keller an Nackel, Einladung zu einem Klassentreffen, 14.02.1994 Schreiben Friedrich-Spee-Gymnasium Geldern an Karl Keller, Einladung zur Überreichung einer Urkunden an Gbur, 22.08.1991
Archivale
Janssen, W.
Kuppers, Willem
Engelskirchen, Roswitha
Norrenberg, Peter
Fahne, Anton
Franz, G.
Eicher, Peter
Nackel
Gbur
Spee von Langenfeld, Friedrich
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
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