Johannes von Rechberg von Bettringen stiftet mit Rat und Zustimmung der Grafen Eberhard und Ulrich von Württemberg, seines Bruders Ulrich von Rechberg von Sindelfingen und Albrechts, Walters und Ulrichs der Haugen an Prior und Konvent des Predigerklosters zu Gmünd zu einer im Frauenkloster Gotteszell zu haltenden ewigen Messe eine Anzahl (in der Urkunde einzeln aufgezählter) Güter zu Benningen am Neckar.
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Johannes von Rechberg von Bettringen stiftet mit Rat und Zustimmung der Grafen Eberhard und Ulrich von Württemberg, seines Bruders Ulrich von Rechberg von Sindelfingen und Albrechts, Walters und Ulrichs der Haugen an Prior und Konvent des Predigerklosters zu Gmünd zu einer im Frauenkloster Gotteszell zu haltenden ewigen Messe eine Anzahl (in der Urkunde einzeln aufgezählter) Güter zu Benningen am Neckar.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S U 1112
B 177 S Bü 305
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt
Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt >> 19. Einzelne Orte >> 19.8 Benningen
1350 November 24 (an Katharinen Abend)
Urkunden
Aussteller: Johannes von Rechberg von Bettringen
Siegler: Graf Eberhard von Württemberg; Graf Ulrich von Württemberg; Johannes von Rechberg von Bettringen; Ulrich von Rechberg von Sindelfingen; Albrecht der Haug; Walter der Haug; Ulrich der Haug
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 7 Sg. 1., 3., 4.-7. abg., 4. in Holzkapsel
Siegler: Graf Eberhard von Württemberg; Graf Ulrich von Württemberg; Johannes von Rechberg von Bettringen; Ulrich von Rechberg von Sindelfingen; Albrecht der Haug; Walter der Haug; Ulrich der Haug
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 7 Sg. 1., 3., 4.-7. abg., 4. in Holzkapsel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:44 MEZ
Namensnennung 3.0 Deutschland