Berliner Wochenberichte für das Ausland
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A Pr.Br.Rep. 030 Nr. 14011
A Pr.Br.Rep. 030 Nr. BLHA Pr.Br.Rep. 30 Berlin C Tit. 94, Nr. 14011
A Pr.Br.Rep. 030 Polizeipräsidium Berlin
A Pr.Br.Rep. 030 Polizeipräsidium Berlin >> 03. Politische Angelegenheiten >> 03.06. Polizeikonferenzen und Wochenberichte
1852 - 1853
Enthält u.a.: Berichte über die politischen Verhältnisse, insbesondere über die demokratische und kommunistische Bewegung.- Mitgliedschaften im Kommunistischen Arbeiterverein in London.- Signalement und Lebensbeschreibung August Ernst Willichs.- Handwerksmissbräuche.- Passpolizeiliche Verfahrensweisen und Angelegenheiten.- Studentenverbindungen an der Berliner Universität und anderen deutschen Universitäten.- Polnische Bewegung in der Provinz Posen.- Kopie einer 1-Schilling-Note Mazzinis und Kossuths.- Aufruf des vereinigten Zentralkomitees in London von Sept. 1852 "An das Volk" (Abschrift).- Aufruf deutscher Offiziere in London vom 01.03.1853 "An unsere deutschen Brüder, die Soldaten!" (Abschrift).- Aufruf des Pariser Zentralkomitees für die Wiedergeburt Polens vom Januar 1853 an die "Landsleute!" (Aschrift).- Statuten der Auswanderungs-Sparkasse des Sozialverbandes, Berlin 1853.
Archivale
Band: Bd. 3
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:07 MEZ
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