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Johann Amandus Andreas von Hochstetter
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte
Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte >> Die Handschriften
1790-1800
Beschreibung:
10 Bände • 32-34,5 x 20,5-22 • Stuttgart • 1790-1800
Jg. 1 (1790) II, 62 S, 2 (1792) 60 Bl, 3 (1792) IV Bl, 96 S, 4 (1793) III Bl, 224 S, 5 (1794) VII Bl, 122 S, 6 (1795) II, 186 S, 7 (1796) VII Bl, 186 S, 8 (1797) VI Bl, 214 S, 9 (1798) V Bl, 192 S (mit 96a-b), 11 (1800) III Bl, 272 S • 1800, 4 Unterschrift von J. A. A. Ritter Hochstetter von Hochenstatt (1745-1816, vgl. W. GRUBE, Veröffentlichungen der württ. Archivverwaltung 3 (1940) XXI-XXVII, B. HAUG, Das gelehrte Wirtemberg (1790) 96f.) • Titelbilder: 5 Radierungen von J. L. G. Necker (geb. 1756, vgl. THIEME-BECKER 25 (1931) 372): 1793, IIv Herzog Karl Eugen, 1794, IVv Wilhelm Friedrich Knebel (1720-1795, vgl. NWDB 1237, 2041) nach einer Zeichnung von W. D. Maier (1698-1762, vgl. THIEME-BECKER 24 (1930) 497, WVJH 21 (1912) 221), 1795, II Herzog Ludwig Eugen, 1797, Vv Friedrich Eugen, 1798, IIv Friedrich II. • 1796, IIIv getuschte Federzeichnung: Denkmal für Jakob Friedrich Schultheiß, 1724 bis 1796, vgl. NWDB 2051, 2085 • 1800, IIIr getuschte und kolorierte Federzeichnung: Herzogliches Gymnasium zu Stuttgart • 10 Lederbände, vergoldete Rand- und Rückenstempel, Goldschnitt.
Zu Fertigung und Verbot der Annalen nach Jg. 1800 vgl. HStA A 202 Bü 250, A 282 Bü 1906 • Eigenexemplar des Kirchenrats (heute Bestand HStA A 282), als solches im K. Finanzarchiv Ludwigsburg (Vorsatzbll, Stempel auf Titelbll), Signatur A. 6 (Titelbll) • 1933 in das HStA und zum Bestand J 1.
GRUBE ebd. S. 195 Nr. 3097.
Enthält: JOHANN AMANDUS ANDREAS VON HOCHSTETTER}: ANNALEN DES HERZOGLICH-WIRTEMBERGISCHEN KIRCHENRATHS. Jg. 1 (1790) bis 9 (1798) und 11 (1800). Die gegen Ende des folgenden Jahres (s. Vorreden) vorgelegten Rechenschaften, Übersichten und Berichte entwickeln sich aus einer Rede Hochstetters (so 1790, 1791), sie werden durch Inhaltsverzeichnisse am Schluß der Bände und (ab 1792) eine kurze Übersicht nach der Vorrede erschlossen. Außer Berichten zu Ereignissen eines Jahres enthalten:
Jg. 1793, 16-59 >Preis der göttlichen Vorsorge über das geistliche Gut<, Rede Hochstetters im Kirchenrat bei der Erbhuldigung, 29. März 1794 (1793, 12-15), Übersicht über die Entwicklung des Kirchengutes von 1743 bis 1793.
Jg. 1800, 257-260 >Tabellarische Übersicht sämtlicher in dem herzoglichen Gymnasium illustre in Stuttgart neu eingerichteten öffentlichen Lehr- und Wohnzimmer ... nebst der Überschrift über das hintere Portal, 1800<, vgl. HStA A 282 Bü 1085, 1095-1096. Weitere Exemplare (insgesamt wurden 5 Stücke jeweils gefertigt): Hs 267a, LBS Cod. hist. Fol. 794 (1790-1799), Cod. cam. Fol. 17 (1790-1792), HB XV 38 (1791, 1794 bis 1795); Vorarbeiten zur Fortsetzung Hs 268; vgl. H. HERMELINK, WJbb 1903, II, 12ff.
10 Bände ; 32-34,5 x 20,5-22
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.