Konrad Küng, Bürger zu Ravensburg, einigt sich mit Abt Jodok ("Jos") [Bentelin] und dem Konvent von Weingarten über den Zehnten aus einem eingefriedeten Grundstück. Der fragliche Einfang ("Infang") am Adamansberg grenzt an die Straße, Jos Hamels Garten, das Feld, die Äcker genannt "uff der Eptinne" und Marquard Vogt. Er ist zugunsten des Klosters bereits mit mehreren Zinsen belastet. Es gehen 9 ß d an das Zehntamt, 6 ß d an das Zinsamt und 4 ß d in die Küsterei. Dazu wird er an Martini für den großen und kleinen Zehnten 13 ß d Landswährung zahlen. Für den Fall, daß der Aussteller den Einfang vergrößert, behält sich das Kloster seine Rechte vor.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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