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Die Studienstiftungen Ohoven, Gehlen
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Enthält: v.a. Heinrich Josef Wilms, Ackerer aus Gerderhahn./. Studienstiftung Gehlen, Hypothek Gottfried Theissen aus Terheeg ./. Ohoven'sche Studienstiftung, Hypothek Studienstiftung Gehlen, Nachweis der Berechtigung für die Kinder von Johann Leonhard Schliebeck, * 1873 Holzweiler (2 verschiedene Versionen) Studienstiftung Gehlen, 2. Linie, Eitzen Studienstiftung Ohoven: Spelten, Hilgers, Siegers, Offermanns, Holländer Briefwechsel betr. Familienstiftung Gehlen: Brief Oberlandesgericht Düsseldorf an W. Schommertz, (Kirchenrendant) Brief Oberlandesgericht Düsseldorf an Dechant Frings v. 11.2.1943 Brief v. Otto Frings, Pfarrer in Erkelenz an Oberlandesgericht v. 5.3.1943 (2 Seiten, darin Notiz von Schommertz) Betr. Die Familienstiftung, Verordnung vom 17.5.1940 (Fideikommissauflösung) Brief v. Otto Frings, Pfarrer in Erkelenz an Oberlandesgericht v 21.1.1943 Brief v. Oberlandesgericht an v. Otto Frings, Pfarrer in Erkelenz v. 25.1.1943 Blatt: zu Collatoren der Studienstiftung Gehlen gewählt: Heinrich Fell, Rentner in Erkelenz u. Jacob Kerf, Bauer in Oerath Brief v. Otto Frings, Pfarrer in Erkelenz an Oberlandesgericht v. 7.2. 1943 (3 Seiten) Das Parwischer Lehen zu Matzerath Brief v. Siefried Brandts (?), stud. Theol v . 1914 Ohoven' sche Studienstiftung zu Erkelenz, Forderung, Schuldtitel, Kapital, Zinsen. Unterschrift Bürgermeister Hahn 1912 Brief v. Peter Brandts, Köln v. 1910 Brief v. XX Brief v. Dechant Kamp v. 1912 betr. Kerf, Oerath u. Siegfried Brandts, Düsseldorf Brief v. Stadtkasse Erkelenz an den Bürgermeister in Wegberg v. 1912 Brief an das Dreikönigs-Gymnasium in Köln v. 1912 betr. Schaphausen'sche -, Ohoven'sche u. Gehlen'sche Studienstiftung BriefVerwaltungsrat der Gymnasial- und Stiftungsfonds Köln v. 1912 betr. Stiftung Heinrich Cofferen Brief aus Viersen an den Kirchenrendanten Schommertz betr. Bewerbung um freien Platz der Ohoven'sche Stiftung v. 1913 Brief v. Oberlehrer Werz aus Bonn an die Stadtkasse Erkelenz betr. seinen Sohn Paul u. Bestätigung des Erhalts von 50 Mark Bescheinigung des Priesterseminars in Köln für Peter Emil Lauten Verwandtschaftsnachweis der Gehlen'schen Stiftung v. 1912 für Wilhelm Jacob Erdmann * 1903 Kückhoven Ohoven'sche Stiftung II. Portion Ohoven'sche Stiftung III. Portion Brief v. Dr. Karl Fell an Rendant Schommertz v. 1953 betr. sein Sohn Erwin Fell * 1931 Studienstiftung Gehlen betr. Erwin Fell Studienstiftung Ohoven betr. Erwin Fell Bewerbung um die freigewordene Stelle der Gehlen'schen Studienstiftung von Erwin Fell Nachweis der Verwandtschaft von Erwin Fell mit dem Stifter Gehlen Notariatsurkunde v. 31.3.1869 Studienstiftung Gehlen ./. Wilms, Gerderhahn, Obligation Hypothekeneintragung Das Kehrbuscher Lehen zu Matzerath Nachweis der Verwandtschaft von Erwin Fell mit Ohoven Brief v. Berta Hermes geb. Fell an Rendant Lennartz betr. Ihres Enkels Heinz Josef Hermes * 1952 Studienstiftung Gehlen betr. Aloys Heinrich Fell u. Kinder Studienstiftung Gehlen betr. Heinz Josef Hermes, Enkel v. Aloys Heinrich Fell Brief v. Karl Hermes, Berverath v. 1979 betr. Heinz Josef Hermes, Geldüberweisung Einzelnes Blatt: Obligation Wilms Stammbaum Hermann Sommer * 1879 Geschwister des Stifters Peter Gehlen * 1662 Matzerath Nachweisung der Verwandtschaft Lafarre-Gerards mit Gehlen Nachweisung der Verwandtschaft Martin Paulus * 1840 Kückhoven mit Gehlen Brief an Oberpfarrer Bell v. 1853 wegen Bewerbung v. Peter Anton Claesen * 1828 Düren für die freie Stelle der Studienstiftung Nachweisung der Verwandtschaft Franz Josef Bruns * 1860 mit Gehlen Ahnenreihe Spelten Nachweisung der Verwandtschaft Peter Leonhard Breuer mit Gehlen mit Übersicht der Stiftungen Ohoven - Gehlen - Schaphausen: Gründungsdaten, Zweck, Begünstigte, Bevorzugte, Collatoren, Vergütung, Ertrag Auszug Kirchenbuch Erkelenz: Geburt- u. Heiratsregister betr. Gehlen, Esser, Schrammen 1662 - 1786 Zweite Nachweisung über die Berechtigung der Eheleute Hermann Josef Kerf u. Marie Anna Heinrichs zu Oerath oo 1883 auf die Gehlen'sche Studienstiftung Erste Nachweisung über die Berechtigung der Eheleute Hermann Josef Kerf u. Marie Anna Heinrichs zu Oerath oo 1883 auf die Gehlen'sche Studienstiftung Nachweisung der Anwartschaft des Josef Holländer * 1871 Terheeg auf die Gehlen'sche Stiftung Zeugnis des Königl. Katholischen Gymnasiums Apostelkirche zu Köln für den Schüler Josef Holländer aus Terheeg, Schuljahr 1887-88 Auszug Civilstandsregister Erkelenz Gehlen-Hermes-Küppers-Peters (?) Brief v. Leopold Breuer, Mönchengladbach an Oberpfarrer Bell v. 1887 betr. Stipendium der Gehlen'schen Stiftung Brief v. Franz Frings (?), Erkelenz, Geschäft Kaiser Kaffee v. 1912 betr. Armenkommission Nachweis über die Anwartschaft des Theodor Wilhelm Amfaldern, Erkelenz auf die Schaphausen'sche Stiftung Kinder v. Spelten, … Eggerath zu Buscherhof Nachkommen von Conrad Hilgers Nachkommen von Johann Hilgers u. Adelgunde (?) Aretz
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.