A 201 Hauptaktei (Bestand)
Show full title
A 201
Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> A: Stadt Tübingen
1882-2024
Form und Inhalt: Wegen der Räumung des Rathauses im April 2012 (für die bevorstehende mehrjährige Sanierung) wurde fast die komplette Altregistratur des ehemaligen Hauptamts (jetzt Fachbereich 1) dem Stadtarchiv übergeben. Die übergebenen Akten wurden noch vom Fachbereich selbst in einer Exceltabelle mit 1030 Einträgen erfasst (Nr. 1 bis 1030), darunter allerdings eine große Anzahl von Unterlagen, die nur sehr summarisch verzeichnet sind. Aus Zeitmangel wurde die Abgabeliste des Amtes bislang nicht auf Vollständigkeit überprüft. Der Bestand soll in den folgenden Jahren durch weitere Abgaben (ab A 201, Nr. 1031) Zuwachs erhalten. Der Vorgängerbestand A 200 soll hingegen künftig keine Regelzugänge mehr erhalten. Neben kleineren Abgaben des Fachbereichs 1, darunter auch Akten der Verwaltungsstelle Lustnau, wurden 2014/15 auch größere Abgaben der Stadtkämmerei (Fachbereich 2) hier eingereiht.
Zwischen Oktober 2021 und August 2023 wurden 792 Akten (Nr. 1 bis 792) sowie 27 weitere Akten (Nr. 2523, 2538, 2544-2567) verzeichnet, die sich am Bestandsende befinden. Insgesamt wurden 38 Akten nicht archivwürdig bewertet und kassiert. Nach Kassation der 38 Akten wurde in Rücksprache mit der Archivleitung aus pragmatischen und zeitökonomischen Gründen auf weitere Kassationen verzichtet. Die Verzeichnung erfolgte nach den Hausrichtlinien des Stadtarchivs in Anlehnung an die Verzeichnung des Bestandes A 150. Verzeichnet wurde nach dem Bärschen Prinzip. Für die Verzeichnung wurde zudem ein Aktenplan herangezogen. Es handelt sich um den Aktenplan nach der Aktenordnung vom 5.7.1967. Die Akten wurden entmetallisiert, in Archivmappen verpackt und in Archivkartons gestellt.
Andreas Kolbenschlag, 18. August 2023
Zwischen Oktober 2021 und August 2023 wurden 792 Akten (Nr. 1 bis 792) sowie 27 weitere Akten (Nr. 2523, 2538, 2544-2567) verzeichnet, die sich am Bestandsende befinden. Insgesamt wurden 38 Akten nicht archivwürdig bewertet und kassiert. Nach Kassation der 38 Akten wurde in Rücksprache mit der Archivleitung aus pragmatischen und zeitökonomischen Gründen auf weitere Kassationen verzichtet. Die Verzeichnung erfolgte nach den Hausrichtlinien des Stadtarchivs in Anlehnung an die Verzeichnung des Bestandes A 150. Verzeichnet wurde nach dem Bärschen Prinzip. Für die Verzeichnung wurde zudem ein Aktenplan herangezogen. Es handelt sich um den Aktenplan nach der Aktenordnung vom 5.7.1967. Die Akten wurden entmetallisiert, in Archivmappen verpackt und in Archivkartons gestellt.
Andreas Kolbenschlag, 18. August 2023
90,9 lfd. m
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
29.04.2025, 8:21 AM CEST