Lehngüter Ostönnen
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F 3; F3 b 1
U 115 Haus Ermelinghof - Akten
Haus Ermelinghof - Akten >> 1. Akten >> 1.2. Guts- und Vermögensverwaltung >> 1.2.1. Lehnssachen
(1488) 1518-1688
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Verträge, Notizen, Rechnungen und Quittungen zu Ostönnischen Lehen, im kurkölnisches Besitz wie Lehnverträge mit dem Haus Ermelinghof, Cession von Syberg an von Galen, Sebastian Werth, Johann Bauman, Eberhard Klappinck, Johan Drexelius, Heinrich Syberg, Johannes Forstmahn (Pastor Ostönnen), Alexander von Galen, Schefferhoff zu Sieveringhausen, Michel Michaels, Herman Seilern, Maximillian Heinrich (Kurfürst von Köln), Johan van Marquart, Dietrich Ludolf von Galen zum Ermelinghof, Goswin Michels, zu Solms; Vollmacht von Johan Arnolt von Westrem vom Deutschen Ritterorden zu Osttönnischen Lehen an das Kurfürstentum Köln (Kurköln); Verzeichnis der Lehen zu Ostönne mit Namen der Pächter; Pachtregister von Ostönnen mit Namen der Pächter; Verpachtung des Kottens zu Süveringhausen an von Westrem zu Sümmern; etliche Lehnsverträge der Brüder von Westrem; Verpachtung der Kapelle von Korbach
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:00 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Haus Ermelinghof (Tektonik)
- Haus Ermelinghof / Akten (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.2. Guts- und Vermögensverwaltung (Gliederung)
- 1.2.1. Lehnssachen (Gliederung)