Kieler Erinnerungstage (Kurzfassung)
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LASH, Abt. 2002 Nr. 613
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 2 Die Zeit von 1918 bis 1933
1921-1933
Enthält: Kurzbeschreibung: Chronikartige Zusammenstellung Kieler Ereignisse mit Impressionen der Stadt und ihrer Bevölkerung.
Enthält: Beschreibung: Schwenk über Innenstadt und Förde. Graf von Luckner in Kiel am 17.6.1921: Empfang von Gästen auf der „Niobe“ mit Musikkapelle und Tanz. Erprobung des „Flettner-Rotors“ auf dem ehemaligen Segelschiff „Buckau“ (1925). Einweihung des Kieler Freihafens am 12.4.1924. Feier am 24.3.1924 zur 75-Jahr-Feier der Erhebung Schleswig-Holsteins mit Kranzniederlegung auf dem St. Jürgensfriedhof. Eröffnung der Aero-Lloyd-Fluglinie Kiel-Hamburg-Berlin mit Oberbürgermeister Lueken (Juli 1925). Besuch des Asienforschers Sven Hedin in Kiel (17.3.1926). Straßenverkehr vor dem Hauptbahnhof. Kieler Hafen. Besuch des Luftfahrtpioniers Hugo Eckener in Kiel mit Empfang am Hauptbahnhof (31.10.1925). Impressionen der Stadt Kiel. 1. Deutscher Fischerei-Kongreß und Fischereiwirtschaftliche Ausstellung in der Nordostseehalle mit Ansprache von Oberbürgermeister Lueken. Brand der Windmühle am Kütertor und Löscharbeiten durch die Feuerwehr (4.6.1927). 1. allgemeiner Seesoldatentag in Kiel mit Appell auf dem Kasernenhof in der Wik und Festzug durch die Stadt (14.-16.5.1927). Grundsteinlegung des Marineehrenmals in Laboe (8.8.1927). Einweihung des U-Boot-Ehrenmals in Möltentort (8.6.1930). Besuch der Christian-Albrechts-Universität durch Reichspräsident Paul von Hindenburg: Empfang durch den Rektor Professor Haseloff, Fahrt durch die Stadt und Gruß vom Balkon des Rathauses in Begleitung von Oberbürgermeister Lueken (30.5.1927). SPD-Parteitag in Kiel mit Ansprache von Reichstagspräsident Paul Löbe auf der Krusenkoppel (22.-27.5.1927). Großflugtag in Kiel mit dem Flieger Ernst Udet (9.6.1929). Luftschiff „Graf Zeppelin“ über Kiel. Germaniawerft. Landung des Flugbootes „Do-X“ auf der Kieler Förde (Juli 1932). Festaufführung der Operette „Schwarzwaldmädel“ im Stadttheater mit Leon Jessel (7.3.1930).
Enthält: Beschreibung: Schwenk über Innenstadt und Förde. Graf von Luckner in Kiel am 17.6.1921: Empfang von Gästen auf der „Niobe“ mit Musikkapelle und Tanz. Erprobung des „Flettner-Rotors“ auf dem ehemaligen Segelschiff „Buckau“ (1925). Einweihung des Kieler Freihafens am 12.4.1924. Feier am 24.3.1924 zur 75-Jahr-Feier der Erhebung Schleswig-Holsteins mit Kranzniederlegung auf dem St. Jürgensfriedhof. Eröffnung der Aero-Lloyd-Fluglinie Kiel-Hamburg-Berlin mit Oberbürgermeister Lueken (Juli 1925). Besuch des Asienforschers Sven Hedin in Kiel (17.3.1926). Straßenverkehr vor dem Hauptbahnhof. Kieler Hafen. Besuch des Luftfahrtpioniers Hugo Eckener in Kiel mit Empfang am Hauptbahnhof (31.10.1925). Impressionen der Stadt Kiel. 1. Deutscher Fischerei-Kongreß und Fischereiwirtschaftliche Ausstellung in der Nordostseehalle mit Ansprache von Oberbürgermeister Lueken. Brand der Windmühle am Kütertor und Löscharbeiten durch die Feuerwehr (4.6.1927). 1. allgemeiner Seesoldatentag in Kiel mit Appell auf dem Kasernenhof in der Wik und Festzug durch die Stadt (14.-16.5.1927). Grundsteinlegung des Marineehrenmals in Laboe (8.8.1927). Einweihung des U-Boot-Ehrenmals in Möltentort (8.6.1930). Besuch der Christian-Albrechts-Universität durch Reichspräsident Paul von Hindenburg: Empfang durch den Rektor Professor Haseloff, Fahrt durch die Stadt und Gruß vom Balkon des Rathauses in Begleitung von Oberbürgermeister Lueken (30.5.1927). SPD-Parteitag in Kiel mit Ansprache von Reichstagspräsident Paul Löbe auf der Krusenkoppel (22.-27.5.1927). Großflugtag in Kiel mit dem Flieger Ernst Udet (9.6.1929). Luftschiff „Graf Zeppelin“ über Kiel. Germaniawerft. Landung des Flugbootes „Do-X“ auf der Kieler Förde (Juli 1932). Festaufführung der Operette „Schwarzwaldmädel“ im Stadttheater mit Leon Jessel (7.3.1930).
Verzeichnung
1921-1933. Hersteller: Nordmark-Film. 35 mm. 469 m. (26 Min.). S/W. Stumm.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:02 MEZ