Karteikarten der jüdischen Gemeinde, A - G
Vollständigen Titel anzeigen
SSAA, SBZ 1, 2299
SBZ 1 Stadtarchiv Bayerische Zeit I
Stadtarchiv Bayerische Zeit I >> 06.9. Israeliten
1933 - 1942
Enthält:
Abraham
Adler
Altmann
Auerhahn
Bachrach
Baer
Bärmann
Baitel
Bamberger
Baum
Baumann
Beer
Behrend
Berliner
Blau
Bloch
Bohrmann
Brill / Brodreich / Bronne
Cahn
Cohn
Daniel
David
Davids
Davidsburg
Dessauer
Dillenberger
Dilsheimer
Dittmann
Ebstein
Eckdisch
Edelmuth
Ehrlich
Eichenberg
Einstoss
Eisemann
Emanuel
Emmerich
Erlanger
Eschwege
Feldmann
Fischer / Forchheimer
Frank
Frankenthaler
Freund
Freundlich
Fuchs
Fuld
Gerson
Giesser
Glaser
Götz / Goldstein
Goldmann
Goldschmidt / Goldschmitt
Abraham
Adler
Altmann
Auerhahn
Bachrach
Baer
Bärmann
Baitel
Bamberger
Baum
Baumann
Beer
Behrend
Berliner
Blau
Bloch
Bohrmann
Brill / Brodreich / Bronne
Cahn
Cohn
Daniel
David
Davids
Davidsburg
Dessauer
Dillenberger
Dilsheimer
Dittmann
Ebstein
Eckdisch
Edelmuth
Ehrlich
Eichenberg
Einstoss
Eisemann
Emanuel
Emmerich
Erlanger
Eschwege
Feldmann
Fischer / Forchheimer
Frank
Frankenthaler
Freund
Freundlich
Fuchs
Fuld
Gerson
Giesser
Glaser
Götz / Goldstein
Goldmann
Goldschmidt / Goldschmitt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ