Ausarbeitungen B 1954 (1-40)
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Südost-Institut 101
Südost-Institut
Südost-Institut >> Verbände >> VBS 29: Südost-Institut >> 29.3. Ausarbeitungen zur politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Entwicklung Südosteuropas und Österreichs
1954
Enthält: 1. Die Serbische Emigration. Nachtrag für die Zeit vom 1.4. bis 31.5.1954 [Serbien, Jugoslawien] (11 Bl.); 2. Verzeichnis der rumänischen Gemeinden, Rayons und Regionen (fehlt); 3. Hintergründe des Zusammenschlusses der ungarischen Exilorganisationen MHBK [Magyar Harcosok Bajtársi Közössége, Kameradschaftsverein ungarischer Frontkämpfer] und MSzM [Ungarn] (2 Bl.); 4. Stellungnahme der österreichischen Bundesregierung zu einer eventuellen Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und Österreich [DDR] (1 Bl.); 5. Bevorstehender Besuch Marschall Titos in Westdeutschland [Jugoslawien, Bundesrepublik Deutschland] (1 Bl.); 6. Die Entwicklung der ungarischen Landwirtschaft seit 1945 [Ungarn] (22 Bl.); 7. Aus der kroatischen Emigration [Kroatien, Jugoslawien] (11 Bl.); 8. Abänderungen der Satzungen der ungarischen kommunistischen Partei (Partei der Ungarischen Werktätigen) [Ungarn] (14 Bl.); 9. Der Kersten-Ausschuss in München (6 Bl.); 10. Die Siebenbürger Sachsen. Ihre Geschichte und ihr Schicksal bis zur Gegenwart [Rumänien] (15 Bl.); 11. Entwicklung der Elektrifizierung Bulgariens (27 Bl.); 12. In Ungarn gebräuchliche Abkürzungen (4 Bl.); 13. Eine Spionage-Affaire der ungarischen Emigration [Ungarn] (3 Bl.); 14. Die bisherigen Interventionen zur Zusammenführung der getrennten rumäniendeutschen Familien (9 Bl.); 15. Kommunistische Infiltration bei südostdeutschen Splittergruppen (6 Bl.); 16. Skandal in der ungarischen Emigration um das 'Institut für Wissenschaftliche Geschichtsforschung' in Teising [Ungarn] (4 Bl.); 17. Warum ist Tibor Eckhardt aus dem Exekutivausschuss des National-Komitees ausgetreten? [Ungarn] (3 Bl.); 18. Zur Lage der katholischen Kirche in Ungarn (8 Bl.); 19. Verwaltungsgliederung, Einwohnerzahl und fortschreitende Verstädterung in Bulgarien, mit Karte (fehlt); 20. Neue Wirtschafts-, Handels- und Zahlungsverträge der Staaten Südosteuropas (fehlt); 21. Die Maßnahmen zur Hebung der landwirtschaftlichen Produktion in der Tschechoslowakei (fehlt); 22. Nachrichten über die Entwicklung der Hochschulen in Albanien (fehlt); 23. Eröffnung der Donaubrücke zwischen Giurgiu und Ruse (fehlt); 24. Presseschau der ungarischen Emigration (aus den bis zum 1.6. eingegangenen Blättern) [Ungarn] (24 Bl.); 25. Erzherzog Josef hat sich der Vereinbarung Zákó-Farkas angeschlossen [Ungarn] (5 Bl.); 26. Aus der kroatischen Emigration. Nachtrag für die Zeit vom 1.5. bis 30.6.1954 [Kroatien, Jugoslawien] (12 Bl.); 27. Der III. Kongress der Partei der Ungarischen Werktätigen [Ungarn] (27 Bl.); 28. Der ungarische Staatshaushaltsplan 1954 [Ungarn] (8 Bl.); 29. Der Aufbau der rumänischen Lebensmittelindustrie [Rumänien] (17 Bl.); 30. Statuten des Nationalen Komitees 'Freies Albanien' (4 Bl.); 31. Das Problem Bosnien-Herzegowina [Jugoslawien] (23 Bl.); 32. Ein Zeichen der Entspannung zwischen Ungarn und Jugoslawien (1 Bl.); 33. Die Vereinigung bulgarischer Gärtner in Österreich unter kommunistischem Einfluss [Bulgarien] (7 Bl.); 34. Neue Verfolgungen alter Gegner in Bulgarien (1 Bl.); 35. Nachrichten aus der ungarischen Emigration [Ungarn] (14 Bl.); 36. Hat das Inseldeutschtum noch eine Zukunft? (34 Bl.); 37. Die Armee- und Polizeistreitkräfte der Rumänischen Volksrepublik [Ungarn, Rumänien] (11 Bl.; anliegend: 'Die Streitkräfte der ungarischen Volksdemokratie', aus: Ungarischer Frontkämpfer, Beilage zu Hadak Utján, 1/1954); 38. Bukarest zerschlägt den Zionismus [Rumänien] (8 Bl.); 39. Verzeichnis rumänischer Abkürzungen [Rumänien] (12 Bl.); 40. Beschwörung des 'Heiligen Römischen Reiches'. Otto von Habsburg - zukünftiger Kaiser Europas? Perspektiven und Hintergründe der habsburgischen Restaurationspläne [Österreich, Bundesrepublik Deutschland] (58 Bl.)
Akten
deutsch
Tito, Josip (jugoslawischer Ministerpräsident)
Eckhardt, Tibor von (ungarischer Politiker)
Josef, Erzherzog
Zákó (ungarischer General)
Farkas (ungarischer Exilpolitiker?)
Habsburg, Otto von (deutsch-österreichischer Politiker)
Serbien
Jugoslawien
Rumänien
Ungarn
Ungarn, Exilorganisation
Ungarn, Landwirtschaft
Ungarn, Kommunistische Partei
Ungarn, National-Komitee
Ungarn, Staatshaushalt
Österreich
München, Kersten-Ausschuss
DDR
Bundesrepublik Deutschland
Kroatien
Siebenbürgen, Geschichte
Bulgarien
Bulgarien, Elektrifizierung
Teising, Institut für wissenschaftliche Geschichtsforschung
Tschechoslowakei
Albanien
Giurgiu
Ruse
Albanien, Komitee 'Freies Albanien'
Bosnien-Herzegowina
Rumänien, Lebensmittelindustrie
Rumänien, Armee
Rumänien, Polizei
Bukarest
Rumänien, Deutsche
Ungarn, Katholische Kirche
Rumänien, Zionismus
Serbien, Emigration
Kroatien, Emigration
Ungarn, Emigration
Jugoslawien, Emigration
Deutsche, Rumänien
Katholizismus, Ungarn
Inseldeutschtum
Zionismus, Rumänien
Emigration, Serbien
Emigration, Kroatien
Emigration, Ungarn
Emigration, Jugoslawien
Ausarbeitungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 5.2 Verbandsschriftgut (Tektonik)
- 5.2.7 Internationale Zusammenarbeit, Landsmannschaften (Tektonik)
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- VBS 29: Südost-Institut (Gliederung)
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