Konrad ("Chunrad") Rudeger, Friedrich Hucker, Eberhard Snepphe, Kunegund Kurener, Konrad und Heinrich ("Heinricus") Eyweg, Walther und Heinrich Entzian, Konrad Kunhaus, Walther Leuper, Konrad Sumerlang, Konrad Wirt, Friedrich Winkeler, Heinrich Schuster ("sutor"), Heinrich Boheler, Heinrich und Eberhard Zollner ("Zolner"), Heinrich Alweiz und Friedrich Lobensteiner zu Kirchehrenbach ("Erhenbach") nennen dem Domdekan Friedrich ("Fridricus") oder dessen Offizial ("official") den Albert Wallerstein ("Walerstein") und Konrad, Diener des Kellers des Klosters Michelsberg zu Bamberg, als Fürsprecher ("procuratores") in der Streitsache des Kanonikers Markward Graf von Solms ("Marqwardus de Solms"). Siegelbitte an Walther, Abt des Klosters. - S = Walther, Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg
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Konrad ("Chunrad") Rudeger, Friedrich Hucker, Eberhard Snepphe, Kunegund Kurener, Konrad und Heinrich ("Heinricus") Eyweg, Walther und Heinrich Entzian, Konrad Kunhaus, Walther Leuper, Konrad Sumerlang, Konrad Wirt, Friedrich Winkeler, Heinrich Schuster ("sutor"), Heinrich Boheler, Heinrich und Eberhard Zollner ("Zolner"), Heinrich Alweiz und Friedrich Lobensteiner zu Kirchehrenbach ("Erhenbach") nennen dem Domdekan Friedrich ("Fridricus") oder dessen Offizial ("official") den Albert Wallerstein ("Walerstein") und Konrad, Diener des Kellers des Klosters Michelsberg zu Bamberg, als Fürsprecher ("procuratores") in der Streitsache des Kanonikers Markward Graf von Solms ("Marqwardus de Solms"). Siegelbitte an Walther, Abt des Klosters. - S = Walther, Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg
Kloster Michelsberg, Urkunden 310
Bamberger Urkunde 2564
Kloster Michelsberg, Urkunden
Kloster Michelsberg, Urkunden >> Aktenplan Kloster Michelsberg, Urkunden
1346 VIII 28
Urkunden
lat
Literatur: J. Looshorn, Geschichte des Bistums Bamberg Bd. 3, Bamberg 1968. S. 198.
Vermerke: R 2 L K N 10 [getilgt] 2 [Quadrangel]
Originaldatierung: feria secunda post festum sancti Bartholomei
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1346
Monat: 8
Tag: 28
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, lat., Pergament, Siegel abhängend (beschädigt)
Vermerke: R 2 L K N 10 [getilgt] 2 [Quadrangel]
Originaldatierung: feria secunda post festum sancti Bartholomei
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1346
Monat: 8
Tag: 28
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, lat., Pergament, Siegel abhängend (beschädigt)
Bamberg, Domdekan Friedrich
Rudeger, Konrad
Hucker, Friedrich
Snepphe, Eberhard
Kurener, Kunegund
Eyweg, Konrad
Eyweg, Heinrich
Entzian, Walther
Entzian, Heinrich
Kunhaus, Konrad
Leuper, Walther
Sumerlang, Konrad
Wirt, Konrad
Winkeler, Friedrich
Schuster, Heinrich
Boheler, Heinrich
Zollner, Heinrich
Zollner, Eberhard
Alweiz, Heinrich
Lobensteiner, Friedrich, Ehrenbach (n. ident.)
Wallerstein, Albert von
Bamberg, Kloster Michelsberg
Bamberg, Kloster Michelsberg, Abt Walther von Stolzenroth
Solms, Graf Markward von (Kanoniker)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:33 MESZ
Hierarchie
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