Maximilian Erzherzog zu Österreich, Deutschmeister, regierender Herr und Landesfürst der ober- und vorderösterreichischen Lande genehmigt den Verkauf von Lehengütern durch Hans Christoph, Pfleger zu Ehingen, Schelklingen und Berg, sowie Maximilian Schenk von Stauffenberg, Hauptmann der Stadt Konstanz, und anderen an Georg [Wegelin], Abt von Weingarten, für 7000 fl und eignet ihnen die fraglichen Güter, i.e. den Burgstall Hasenstein, die Pfarrkirche und das Widemgut in Pfärrenbach, die jährlich je 6 Scheffel Vesen und Hafer zu Vogtrecht geben, ferner das Soldhäuslein daselbst, das der Mesner bestandsweise innehat, den Burghof daselbst, Hof und Gut zu Wart, die Buchmühle samt der Fischenz in der Ach.